Bundesliga

Konoplyanka fehlt beim Schalke-Training

Thomas Tartemann
15. Januar 2019, 14:44 Uhr

Foto: dpa

Fußball-Bundesligist FC Schalke 04 hat am Dienstag zwei Stunden intensiv trainiert. Nicht mit dabei war Yevhen Konoplyanka, der bei den Königsblauen auf der Streichliste steht.

Die Schalker Stammspieler Daniel Caligiuri und Benjamin Stambouli scheinen bereits besonders heiß auf den Rückrundenstart am Sonntag (18 Uhr, Veltins-Arena) gegen den VfL Wolfsburg zu sein. Die beiden Schalker Stammspieler wählten beim Vormittagstraining am Dienstag als einzige Profis kurze Hosen, während sich der Rest des Kaders bei ungemütlichen 5 Grad Außentemperatur dick eingepackt hatte.


Schalkes Trainer Domenico Tedesco ließ seine Mannschaft rund zwei Stunden arbeiten. Unter anderem standen Pressing-Situationen und ein Trainingsspiel auf halbem Platz auf dem Programm. Noch nicht dabei waren Mittelfeldspieler Suat Serdar und Verteidiger Salif Sané. Während sich ihre Teamkollegen die Trainingsleibchen überstreiften, begaben sich Serdar und Sané auf eine Joggingrunde. Das Duo hatte sich im Trainingslager im spanischen Benidorm Verletzungen zugezogen. Zumindest bei Sané besteht Hoffnung, dass er gegen Wolfsburg in der Startelf steht. Aktuell will Domenico Tedesco noch kein Risiko eingehen und Sané erst am Freitag wieder voll ins Training einbauen.

Fünf Spieler aus der Knappenschmiede bei den Schalke-Profis

Definitiv zu früh kommt der Rückrundenstart für die Stürmer Guido Burgstaller und Breel Embolo. Die Angreifer absolvieren auch heute wieder ihr Rehaprogramm. Auch Amine Harit, den die Schalker gar nicht mit ins Trainingslager genommen hatten, ist nach seinem Muskelfaserriss mit Sehnenverletzung noch nicht so weit hergestellt, dass er eine Option für das Wolfsburg-Spiel sein könnte. 

Beim Dienstag-Training fehlte der ukrainische Nationalspieler Yevhen Konoplyanka, der sich mit einer Erkältung abgemeldet hat. Wann der Offensivmann, der beim 2:2 im Test gegen den belgischen Erstligisten KRC Genk einen positiven Eindruck hinterließ und in der Offensive viele Akzente setzen konnte, wieder zur Verfügung steht, ist noch offen. Aus der U23 mischten heute der australische Defensivmann George Timotheou (21), Sandro Plechaty (21/Mittelfeld) und Nassim Boujellab (19/Mittelfeld) bei der Lizenzmannschaft mit. Auch Philip Fontein (25) sowie Ahmed Kutucu (18), die beide bereits mit im Profi-Trainingslager waren, waren bei der Profi-Einheit dabei.

Autor: Thomas Tartemann

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Kommentieren

25.01.2019 - 12:08 - SuSler

easybyter, träumen Sie mal ruhig weiter, warum sollte Höwedes denn in der 2. Reihe stehen? Warum wurde mit Meyer gar nicht verhandelt? Weil man ihn loswerden wollte. Deshalb hieß es: Nimm an, oder geh. Du hast bis dann Zeit. Verhandlungen sehen anders aus. Geis wurde zuvor als kommender Superstar angepriesen und am Ende doch verscherbelt. Donis hat immer Gas gegeben, wenn er mal die Chance bekam zu spielen. Kerber hatte angeboten, den Vertrag zu verlängern. 50 Millionen für Sane, waren meiner Meinung nach viel zu wenig, heute dürfte er 200 Millionen kosten. Bei Goretzka hat man zu lange gewartet mit dem Angebot. Ich nörgele auch nicht, wie Sie behaupten, sondern ich bin besorgt um den Verein, dem ich seit über 50 Jahren die Treue halte. Ich habe damals auch das verscherbeln von z.B. Rakitic kritisiert und was für eine Karriere hat der hingelegt. etc. etc.

Glückauf

16.01.2019 - 17:01 - easybyter

SuSler, weder Höwedes noch Meyer wurden vergrault, Höwedes wolte nicht in der 2. Reihe stehen und Meyer hat ein gutes Angebot ausgeschlagen. Geis hat einfach nichts mehr gebracht und war schon unter Weinzierl nicht mehr erste Wahl, Avdijaj hat erst spät kapiert, wie man sich als Profi verhalten musss und nie den Durchbruch geschafft, Kerber und Sané sind nicht verscherbelt, sondern für eine beträchtliche Summe, bei der niemand nein sagen konnte, transferiert worden, diese beiden hätte man wohl nicht halten, sie dann aber ablösefrei ziehen lassen können, wenn es nach Ihnen gegangen wäre. Die Investitionen in die Zukunft werden sich noch auszahlen, davon bin ich überzeugt. Nörgeln Sie ruhig weiter, dabei wäre etwas Sachverstand allerdings hilfreich. Hier geht gar kein Verein zugunde, da bin ich ganz sicher. Glück Auf!

16.01.2019 - 07:49 - Gemare

Kein Verlust wenn die Ich AG Konoplyanka gehen sollte!!Hoffendlich .Der hat sowieso nie begriffen das Fussball ein Manschaftssport ist!Packt Bentaleb mit dazu,und ab.

16.01.2019 - 01:51 - SuSler

Es ist doch wohl mittlerweile für jeden Blinden erkennbar, dass unser Verein vom Dortmund- Freund in den Abgrund geführt wird. Gute und gestandene Schalker wie Höwedes, Meyer etc. werden vergrault. Teuer gekaufte Spieler werden solange nicht eingesetzt bis sie von selber gehen ( Geis, 10,5 Mio. ). Talente werden vergrault ( z.B. Avdijaj). Top- Talente verscherbelt ( Kehrer, Sane, etc.) Wichtige Profis wie Naldo verärgert und verkauft. Völlig überteuerte Legionäre wie Embolo, Bentaleb und Konoplianka werden im Ausland gekauft, egal ob sie zusammenpassen oder nicht. Für Trainingsanlagen werden weitere fast 60 Millionen neue Verbindlichkeiten geschaffen usw. usw. . Also wer das nicht mehr sieht, der sollte sich ne neue Brille holen.

Echt hart zu sehen, wie unser Verein zugrunde geht.

Glückauf !

15.01.2019 - 17:48 - KB1904

Um etwas zu fördern braucht man aber einen besseren Trainer als unseren aus der Kreisliga. Sorry an alle richtigen Kreisligatrainer.

15.01.2019 - 16:07 - Mike S04

den muss man fördern. Offensichtlich nehmen die Verantwortlichen den Abstieg in Kauf, möglicherweise gedopt vom BVB