Bundesliga

Kölner Geschäftsführer Wehrle kämpft für Teilrückkehr von Fans

12. Oktober 2020, 12:03 Uhr
Foto: firo

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Trotz steigender Corona-Zahlen macht sich Alexander Wehrle weiter für eine Teilrückkehr der Fans stark.

„Wir sollten uns grundsätzlich fragen, ob wir nur den Inzidenzwert betrachten oder das umfangreiche Hygienekonzept der Clubs heranziehen. Unseres ist als tragfähig und hervorragend eingestuft worden. Nicht nur ich frage mich, ob die bundesweit einheitliche Teamsport-Schutzverordnung noch zeitgemäß ist“, sagte der Geschäftsführer des Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln dem „Kölner Stadtanzeiger“ (Montag).

Auch andere Städte mit Erstligisten stehen kurz davor, den für die Deutsche Fußball Liga (DFL) wichtigen Wert von 35 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner pro Woche zu übertreffen. Nur wo dieser Wert unterschritten wird, wäre eine Auslastung von bis zu 20 Prozent der Stadionkapazität möglich. Bleibt es beim Grenzwert von 35, plädiert das DFL-Vorstandsmitglied Wehrle dafür, den Speckgürtel rund um die Stadt mit in die Bewertung einzubeziehen: „50 Prozent unserer Dauerkartenkunden kommen nicht aus Köln.“

Bleiben die Zuschauer weiterhin aus, werde es auch für den FC finanziell immer schwieriger. „Was die Liquidität angeht, ist die Saison aber komplett durchfinanziert. Doch sollte es die ganze Saison über bei Geisterspielen bleiben, müssten wir uns Fremdkapital besorgen“, sagte Wehrle. Laut FC wurden vier Geisterspiele einkalkuliert. Danach hat der Club mit rund 10 000 Zuschauern pro Partie gerechnet. dpa

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13.10.2020 - 11:28 - Webcam

Es ist überall bekannt, dass sich die Leute im privaten Bereich und in Bus und Bahn anstecken, weil - oh Wunder! - selbstgebastelte Masken nicht effektiv vor Viren schützen können...

In geschlossenen Räumen ist die Infektionsgefahr viel größer - also von nun an Geisterspiele im Bundestag im "Hochrisikogebiet" Berlin: Angie allein zu Haus.

Da seit 5 Monaten in D fast niemand mehr an Corona stirbt - weil man die Krankenhäuser und Altenheime schützt -, sondern wie sonst auch an Herzinfarkt, Krebs etc. finden denkende Menschen das dauernde Infektionszahlen-Tickern und die meisten damit begründeten Maßnahmen ohnehin hirnfrei ...

12.10.2020 - 12:36 - asaph

Wenn man so spielt wie Leute von der Geisterbahn, wird es auch nur Geisterspiele geben.-..

12.10.2020 - 12:19 - Schalker1965

Laut FC wurden vier Geisterspiele einkalkuliert. Danach hat der Club mit rund 10 000 Zuschauern pro Partie gerechnet.

Da hat sich der FC aber ganz schön verrechnet. Die Kalkulation des FC belegt, dass nicht nur auf Schalke weltfremde Dilettanten beschäftigt sind.