Der 1. FC Kleve hat während der Zwangspause aufgrund der Corona-Krise drei weitere Personalien für die kommende Saison klar gemacht.

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Kleve treibt die Personalplanungen voran

Stefan Loyda
24. März 2020, 13:26 Uhr
Der 1. FC Kleve plant während der Corona-Zwangspause den Kader für die kommende Saison. Foto: Thorsten Tillmann

Der 1. FC Kleve plant während der Corona-Zwangspause den Kader für die kommende Saison. Foto: Thorsten Tillmann

Der 1. FC Kleve hat während der Zwangspause aufgrund der Corona-Krise drei weitere Personalien für die kommende Saison klar gemacht.

Noch bis mindestens 19. April herrscht die Zwangsspielpause im Fußballverband Niederrhein aufgrund der anhaltenden weltweiten Corona-Krise. Der 1. FC Kleve hat diese Zeit genutzt, um seinen Kader für die kommende Saison zu planen. So haben nun auch Sebastian van Brakel, Kai Robin Schneider und Luca Plum ihre Verträge am Bresserberg um eine weitere Saison verlängert.

Van Brakel spielt seit 2016 beim RevierSport-Niederrheinpokal-Halbfinalisten und musste zuletzt wegen einer schweren Knieverletzung pausieren. Schneider und Plum waren zu dieser Saison vom SV Sonsbeck, beziehungsweise dem SV Hönnepel-Niedermörmter in die Schwanenstadt gewechselt.

Zuvor hatte der Verein bereits verkündet, dass die beiden Torhüter Ahmet Taner und André Barth den Klevern erhalten bleiben. Hinzu kommen Nedzad Dragovic - der zweitälteste Feldspieler der Oberliga Niederrhein -, Fabio Forster, Tim Haal, Niklas Klein-Wiele, Mike Terfloth und Sebastian Santana. Leslie Rume (TuS Fichte-Lintfort) und Levon Kurikciyan (Viktoria Goch) werden den Verein hingegen zum Saisonende verlassen. Mit Leander Derksen und Marten Albrecht stehen bereits zwei Zugänge aus der eigenen U19 für die kommende Spielzeit fest. Aus der A-Jugend des KFC Uerdingen wechselt Pierre Heyer im Sommer an den Bresserberg.

Aktuell steht der Klub von Trainer Umut Akpinar auf dem elften Tabellenplatz der Oberliga Niederrhein. Am 21. April steht eigentlich das Halbfinale im RevierSport-Niederrheinpokal für die Rot-Blauen gegen den 1. FC Bocholt an. Schon in der Winterpause zeigte sich der Coach diesbezüglich motiviert: „Wir werden alles daran setzen, um ins Finale zu kommen. Wir waren zuletzt vor zehn Jahren im Halbfinale und sind dort ausgeschieden. Da war ich selber noch Spieler.“

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