Der Kirchhörder SC geht mit Rang vier in die Winterpause der Landesliga Westfalen 3. Trainer Sascha Rammel hält es dennoch für unrealistisch, nach oben zu schielen. Vielmehr will er die Mannschaft für die Zukunft ausrichten.

Landesliga Westfalen 3

Kirchhörder SC will sich neues Glück erarbeiten

Julian Preuß
28. Dezember 2019, 15:00 Uhr

Foto: Rainer Raffalski

Der Kirchhörder SC geht mit Rang vier in die Winterpause der Landesliga Westfalen 3. Trainer Sascha Rammel hält es dennoch für unrealistisch, nach oben zu schielen. Vielmehr will er die Mannschaft für die Zukunft ausrichten.

Sascha Rammel über...

… die Hinrunde in der Landesliga in der Landesliga Westfalen 3:
 Nach Rang vier ziehen wir ein positives Fazit. Vor der Saison wussten wir nicht, wo wir stehen und wie sich die Liga entwickeln wird. Wir haben uns zu Beginn der Saison einen guten Lauf aufgebaut und diesen auch halten können. Dann gab es ab Mitte der Hinrunde einen kleinen Bruch. Da haben wir einige Punkte abgegeben, weil uns dort das Glück ein bisschen gefehlt hat. Gleichzeitig haben wir sehr viele junge Spieler im Kader, bei denen Leistungsschwankungen normal sind.

… personelle Veränderungen in der Winterpause:

Es stehen bereits drei Abgänge fest. Sebastian Schürmann, Simon Bank und Viktor Schumacher werden den Verein verlassen. Wir wollten den Kader etwas verkleinern. Darum sind auch keine kurzfristigen Zugänge geplant.

… die Ziele für 2020:

Der Abstand auf Rang eins beträgt elf Punkte. Es wäre unrealistisch, nach oben zu schielen. Dennoch ist uns ein guter Start in die Rückrunde wichtig. Wir möchten die jungen Spieler weiter entwickeln und die Mannschaft damit zukunftsorientiert aufstellen.

… die Vorbereitung:

In der Vorbereitung werden wir daran arbeiten, die nötige Konstanz zu bekommen. Gefühlt gab es kaum ein Spiel, in dem wir nicht geführt haben. Daher müssen wir die Partien vernünftig zu Ende bringen.

… die Ziele für die Halle:

Die Dortmunder Hallenstadtmeisterschaft ist für jeden Spieler ein Highlight. Wir möchten soweit kommen wie möglich. Dieses Erlebnis ist nicht alltäglich und bleibt in Erinnerung. Daher hat Jeder unserer Akteure Lust auf die Veranstaltung. Fußball soll Spaß machen. Deshalb stehe ich Hallenturnieren generell offen gegenüber.

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