Westfalen-Oberligist 1. FC Kaan-Marienborn hat mit gleich fünf Spielern verlängert.

Oberliga Westfalen

Kaan-Marienborn hält fünf Leistungsträger

Justus Heinisch
05. Mai 2020, 20:16 Uhr
Der 1. FC Kaan-Marienborn ist Siebter in der Oberliga Westfalen. Foto: Ulla Michels

Der 1. FC Kaan-Marienborn ist Siebter in der Oberliga Westfalen. Foto: Ulla Michels

Westfalen-Oberligist 1. FC Kaan-Marienborn hat mit gleich fünf Spielern verlängert.

Kaan-Marienborn hat die Vertragsverlängerungen von fünf Leistungsträgern bekanntgegeben. So bleiben Arthur Tomas, Jannik Schneider, Daniel Waldrich, Mats Scheld und Kohsuke Tsuda dem Klub erhalten. "Das sind sehr positive Signale von den Jungs. Gerade in diesen Zeiten zeigt es eine hohe Wertschätzung von beiden Seiten. Mit den Zusagen und den noch laufenden Verträgen haben wir einen Kern der Mannschaft zusammengehalten und sind in weiteren guten Gesprächen", so Jochen Trilling, der Sportliche Leiter des Vereins.

Tomas spielt seit 2016 für den aktuellen Siebten der Oberliga Westfalen. Dabei markierte er 101 Einsätze, womit er zu den Dauerbrennern bei dem Klub aus Siegen gehört. Von Fortuna Düsseldorfs Reserve kam Schneider 2018 zu Kaan-Marienborn. Auch er hat sich schnell als Stammspieler etablieren können.

Drei Spieler verlassen den Klub

Zudem hat der Co-Kapitän Waldrich seine Zusage für die kommende Saison gegeben. Er kam vor fünf Jahren vom heutigen Regionalligisten TSV Steinbach Haiger zum 1. FC. Seitdem stand er in 110 Spielen auf dem Platz. Noch länger dabei ist Scheld, der im zentralen Mittelfeld gesetzt ist und in achtes Jahr bei Kaan-Marienborn gehen wird. Tsuda, der ebenfalls bis 2021 verlängerte, wechselte erst vor kurzem zum Westfalen-Oberligisten.

Daneben bleiben die Torhüter Christian Bölker und Julian Bibleka sowie Semih Yigit, Lukas Duda und Dawid Krieger an Bord.

Dafür hingegen stehen bereits drei Abgänge fest. So verlässt unter anderem Leon Boger den ehemaligen Regionalligisten. Er geht zu SuS Niederschelden. "Leon hat im letzten Jahr bei uns Erfahrungswerte gesammelt und sich weiterentwickelt. Mit der Rückkehr zu seinem Heimatverein sieht er jetzt eine bessere Perspektive, um auf viele Einsatzzeiten zu kommen", so Trilling.

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