Der Heisinger SV geht in seine dritte Saison in der Bezirksliga. Nach der abgebrochenen vergangenen Spielzeit ist auch dieses Jahr wieder der Ligaverbleib das Ziel.

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In "extrem starker Liga": Heisingen will den Klassenerhalt

RevierSport
04. August 2020, 13:45 Uhr
Der Heisinger SV geht in der Bezirksliga an den Start. Foto: Uwe Möller

Der Heisinger SV geht in der Bezirksliga an den Start. Foto: Uwe Möller

Der Heisinger SV geht in seine dritte Saison in der Bezirksliga. Nach der abgebrochenen vergangenen Spielzeit ist auch dieses Jahr wieder der Ligaverbleib das Ziel.

Nach dem Aufstieg in der Saison 2017/18 konnte sich der Heisinger SV schon zwei Mal vor dem Abstieg bewahren. In der vergangenen Saison stand der HSV zwar zum Zeitpunkt des coronabedingten Saisonabbruchs über dem Strich, steckte jedoch noch mittendrin im Abstiegskampf. Mit nichts anderem rechnet Trainer Franco di Felice auch in der kommenden Spielzeit. „Das ist schon eine richtig starke Liga. Da geht es für uns auf jeden Fall darum, die Klasse zu halten. Das wird schwer, ist aber absolut möglich“, so der Deutsch-Italiener.

Vier Testspiele hat seine Mannschaft bereits absolviert, von denen laut dem Übungsleiter „zwei sehr gut und zwei eher schlecht“ gelaufen sind. Gegen den ESC Preußen und die Zweitvertretung der Sportfreunde Niederwenigern verließen die Heisinger als Verlierer den Platz, gegen Alemannia Essen und den FC Kray II wurden Siege eingefahren. „Da wir 30 Spieler im Kader haben, konnten wir da gut durchwechseln. Leider haben wir nach den Spielen schon drei Langzeitverletzte.“

Neuzugänge sind an der Uhlenstraße derweil nicht geplant. „Es sind ja schon 30 Spieler und wir haben auch jetzt schon eine sehr gute Mischung aus vielen jungen und ein paar erfahreneren Spielern in der Mannschaft.“

Klassenerhalt? Trainer ist optimistisch

Doch nicht nur deshalb ist der HSV-Coach optimistisch, was den Klassenerhalt angeht: „Klar wird das voraussichtlich ein sehr hohes Niveau sein in der Liga. Aber die Jungs haben alle eine super Einstellung und da sind auch ein paar Mannschaften dabei, die man bestimmt schlagen kann. Ich sag jetzt aber nicht, wen ich meine, sonst die die nachher noch besonders motiviert“, so di Felice.

Das nächste Testspiel bestreitet seine Mannschaft am kommenden Donnerstag gegen die SG Schönebeck.

Autor: Dominik Oberholz

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