Der ehemalige Profi von Rot-Weiss Essen und des Wuppertaler SV, Andreas Ivan, hat einen neuen Verein gefunden.

Ex-Essener und Wuppertaler

In der Regionalliga: Andreas Ivan findet einen neuen Verein

28. August 2020, 15:27 Uhr
Andreas Ivan trug auch einst das RWE-Trikot. Seine Bilanz: 29 Spiele, fünf Tore, sieben Vorlagen. Foto: Thorsten Tillmann

Andreas Ivan trug auch einst das RWE-Trikot. Seine Bilanz: 29 Spiele, fünf Tore, sieben Vorlagen. Foto: Thorsten Tillmann

Der ehemalige Profi von Rot-Weiss Essen und des Wuppertaler SV, Andreas Ivan, hat einen neuen Verein gefunden.

Andreas Ivan hat in seiner Laufbahn schon einiges erlebt. Unter anderem bestritt er 27 MLS-Spiele für den amerikanischen Red-Bull-Klub New York. Zuletzt war der ehemalige rumänische U21-Nationalspieler beim Südwest-Regionalligisten VfR Aalen aktiv. Er absolvierte in der vergangenen Saison lediglich zwei Spiele.

Der 25-Jährige, der auch im Fußball-Westen seine Spuren bei Rot-Weiss Essen (27 Spiele, fünf Tore, sieben Vorlagen) und dem Wuppertaler SV (12, 3, 1) hinterließ, wird in der neuen Saison in der Regionalliga-Südwest bleiben und beim Drittliga-Absteiger SG Sonnenhof Großaspach spielen. Ivan, der sich seit Wochen beim "Dorfklub" fit hielt, erhält einen Zweijahresvertrag bis zum 30. Juni 2022.

Großaspach heilfroh über die Ivan-Verpflichtung

"Andreas ist ein Spieler, der hier aus der Region stammt und in seiner bisherigen Laufbahn bereits viele wertvolle Erfahrungen gesammelt hat. Wir sind sehr froh, dass er sich für einen Wechsel zur SG entschieden hat. Er ist ein technisch sehr versierter und schneller Spieler, der beide offensiven Außenbahnen besetzen kann. In den zahlreichen Trainingseinheiten, in denen sich Andreas bei uns fit gehalten hat, haben wir einen starken Eindruck von ihm gewonnen und sind uns sicher, dass er sportlich wie charakterlich sehr gut zu uns passt", wird Joannis Koukoutrigas, Vorstandsmitglied bei der SG, auf der Homepage des Klubs zitiert.

Andreas Ivan ergänzt: "Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe in Aspach. Die Gespräche mit Cheftrainer Hans-Jürgen Boysen haben mich überzeugt, diesen Schritt zu gehen. Ich hatte von Beginn an ein sehr gutes Gefühl und in mehreren Trainingseinheiten dann ausgiebig Zeit, das gesamte Team sowie das Umfeld kennenzulernen. Ich bin mir sicher, dass dies der richtige Schritt für meinen weiteren Weg ist."

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