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Hombrucher SV hinkt den Ansprüchen hinterher

Julian Preuß
26. Dezember 2019, 16:00 Uhr

Mittelfeld statt Spitzengruppe – Alexander Enke, Trainer des Hombrucher SV, ist mit der Hinrunde der Dortmunder nicht zufrieden. Besonders die Niederlagen gegen Kellerteams wurmen ihn.

Alexander Enke über...

… die Hinrunde in der Landesliga Westfalen 3: 
Ich blicke sehr durchwachsen zurück. Der Gesamteindruck ist nicht positiv. Im Grunde hinken wir unseren Ansprüchen hinterher. Die letzte Saison haben wir auf dem vierten Platz beendet. Darauf wollten wir aufbauen und uns noch weiter verbessern. Leider haben wir gegen einige Mannschaften verloren, die noch weiter unter uns stehen. Einige Spieler haben diese Partien vielleicht auf die leichte Schulter genommen. Der Abstand nach unten ist sehr gering. Deshalb müssen wir den Blick nach unten richten.

...personelle Veränderungen in der Winterpause:

Es wird personelle Veränderungen geben. Die sind allerdings noch nicht spruchreif.

… die Ziele für 2020:

Klar ist, dass wir die nötigen Punkte holen müssen, damit wir uns nachhaltig auf die neue Saison vorbereiten können. Vor dem Hintergrund des letzten Halbjahres wäre ein einstelliger Tabellenplatz schön. Damit wir das erreichen, müssen wir uns auf die alten Stärken besinnen und mit einer vernünftigen Grundordnung agieren.

… die Vorbereitung:

Da wir im neuen Jahr recht früh mit den Pflichtspielen starten, beträgt unsere Vorbereitung im schlechtesten Fall nur vier Wochen. Das kommt auch auf das Wetter an. Dennoch versuchen wir, Struktur in unser Spiel zu bekommen. Egal, wie der Spielstand aussieht, müssen wir in der Lage sein, strukturiert aufzutreten und Vorgaben umzusetzen.

… die Ziele für die Halle:

Die Hallenstadtmeisterschaft ist in Dortmund ein großes Ding. Ziele haben wir jedoch noch nicht gesetzt. Bei der Größe des Turniers bekommt man das allerdings nicht mehr aus den Köpfen der Spieler. Sicherlich könnte man die Zeit aber anders zum Training nutzen.

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