Alle drei teilnehmenden Oberligisten lösten ihre Aufgaben und qualifzierten sich am ersten Zwischenrundentag der Essener Stadtmeisterschaft für die Endrunde. Der ETB Schwarz-Weiß Essen verpatzte jedoch den Start. Frust herrschte bei der SpVgg Steele. 

Stadtmeisterschaft

Halle Essen: Kray mit makelloser Bilanz - ETB tut sich schwer

Justus Heinisch
11. Januar 2020, 20:59 Uhr

Foto: Thorsten Tillmann

Alle drei teilnehmenden Oberligisten lösten ihre Aufgaben und qualifzierten sich am ersten Zwischenrundentag der Essener Stadtmeisterschaft für die Endrunde. Der ETB Schwarz-Weiß Essen verpatzte jedoch den Start. Frust herrschte bei der SpVgg Steele. 

Ziel gesetzt, Ziel erreicht: Oberligist FC Kray wollte die Zwischenrunde unbedingt als Tabellenerster beenden. Mit neun Punkten und einem Torverhältnis von 13:3 ließ Philip Kruppes Mannschaft ihre Muskeln spielen. Unter anderem besiegte der FCK den Heisinger SV mit 7:2.


"Wir müssen jetzt erst einmal den Samstag überstehen. Unser Ziel ist der Sonntag. Dort wird es auch auf die Tagesform und das Spielglück ankommen", meinte Kruppe, der mit Kray den "maximalen Erfolg" möchte: "Wenn wir in einem Wettbewerb mitspielen, dann wollen wir ihn auch gewinnen."

Überruhr macht's in Gruppe 3

Über den Gruppensieg freute sich auch Blau-Gelb Überruhr. "Ich denke, wir haben das vernünftig und seriös angenommen", resümierte Trainer Stefan Lorenz. Unter anderem hatte es der Spitzenreiter der Bezirksliga 6 mit den SF Niederwenigern zu tun. Überruhr schlug den Oberligisten mit 4:2. Gerade dieses Spiel hat es Lorenz angetan: "Gegen Niederwenigern wussten wir, dass wir sofort da sein müssen." 


Die Sportfreunde hingegen hatten zum Schluss ein echtes Entscheidungsspiel gegen den FC Stoppenberg vor der Brust. Beide hatten bis dahin jeweils drei Punkte geholt. Niederwenigern blieb cool, siegte mit 3:0 und wird auch am kommenden Wochenende in der Halle "Am Hallo" mitspielen.

Schwarz-Weiß taut langsam auf

Ligakonkurrent ETB Schwarz-Weiß Essen tat sich in seiner Gruppe schwer. Im ersten Spiel kassierte Ralf vom Dorps Mannschaft gegen Bezirksligist Werden-Heidhausen ein 2:3. Es folgten: ein 5:2 über Vogelheim und ein 6:2 über die SGS Essen.

Enttäuschender lief die Zwischenrunde für Landesligist SpVgg Steele. Die Spielvereinigung traf in der Gruppe auf drei Bezirksligisten. Im entscheidenden Spiel fing sich Steele ein 1:6 gegen Katernberg, den späteren Gruppensieger. Steele war damit ausgeschieden. Und das als ranghöchstes Team. Die Überraschung des Tages.


Am äußerst fairen ersten Zwischenrundentag qualifizierten sich zudem Union Adler Frintrop, Heisingen und Werden-Heidhausen für den Finaltag.

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