Fuchs steht vor einem Wechsel in die zweite englische Liga

08.01.2019

Ex-Schalker

Fuchs steht vor einem Wechsel in die zweite englische Liga

Foto: firo

Der frühere Schalker Christian Fuchs steht vor einem Wechsel in die zweite englische Liga. Außerdem sorgt eine Panne mit seinem Nachnamen für Belustigung. 

Dass Christian Fuchs bei Leicester City unglücklich ist, ist keine besondere Neuigkeit. Der ehemalige Schalker und Bochumer Verteidiger hat seinen Stammplatz beim Sensationsmeister von 2016 an den 21 Jahre alten Ben Chilwell verloren. Offenbar interessiert sich nun ein Zweitligist für die Dienste des Österreichers, der bereits angekündigt hat, die Foxes im Sommer verlassen zu wollen. Die britische Zeitung „Mirror“ berichtet, dass Aston Villa den 32-Jährigen bis zum Saisonende ausleihen möchte. Der Klub aus Birmingham steht derzeit auf Rang zehn der englischen Championship.

Während Fuchs in den Premier-League-Partien von Leicester keine Rolle mehr spielt, durfte er am Sonntag im FA-Cup auflaufen. Dabei unterlief Gastgeber Newport County bei der Anfertigung des Spielberichts ein Fehler, der für große Belustigung in den sozialen Netzwerken sorgte. Irgendwer hatte den Nachnamen des Österreichers statt mit „h“ mit „k“ geschrieben. So stand nicht Christian Fuchs, sondern Christian „Fucks“ auf dem Bericht.

Ein gefundenes Fressen für Leicester-Legende Gary Lineker, der ein Foto von dem Fauxpas über Twitter verbreitete. Daraufhin entschuldigten sich die Verantwortlichen des Viertligisten – ebenfalls über den Kurznachrichtendienst. Und diesmal drehten sie den Wortwitz einfach um. „We get it. We´ve had a bit of a fuch-ing nightmare. Thanks Gary“, schrieb der Social-Media-Beauftragte.

Diese jüngste Panne ist allerdings nichts Außergewöhnliches. Seit seinem Wechsel auf die Insel im Jahr 2015 haben die Engländer große Probleme mit der Aussprache des Nachnamens. Für den früheren Bundesliga-Profi hielt dieser Abend nicht nur den Schmunzler, sondern vor allem ein bitteres Ende bereit. Fuchs und Leicester gingen beim Außenseiter mit 1:2 baden. Damit schied der Erstligist bereits in der dritten Runde des nationalen Pokals aus. (dh)

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