Am Sonntag (15.15 Uhr) reist der Tabellenzweite der Landesliga Niederrhein 1, der FSV Duisburg, zu DJK Blau-Weiß Mintard. Die ambitionierten Duisburger wollen den Wiederaufstieg in die Oberliga Niederrhein. Und auch FSV-Trainer Markus Kowalczyk zeigt sich vor dem Spiel selbstbewusst. 

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FSV-Trainer: "Mintard ist zu Hause keine außergewöhnliche Mannschaft"

RevierSport
13. Februar 2020, 13:47 Uhr

Foto: Markus Joosten/FUNKE Foto Services

Am Sonntag (15.15 Uhr) reist der Tabellenzweite der Landesliga Niederrhein 1, der FSV Duisburg, zu DJK Blau-Weiß Mintard. Die ambitionierten Duisburger wollen den Wiederaufstieg in die Oberliga Niederrhein. Und auch FSV-Trainer Markus Kowalczyk zeigt sich vor dem Spiel selbstbewusst. 

Der direkte Wiederaufstieg soll her beim FSV Duisburg. Dafür wurden im Winter drei hochkarätige Neuzugänge präsentiert. Tayfun Cakiroglu (SC Reken), Oguzhan Cuhaci (Sportfreunde Hamborn) und Ridvan Balci (TSV Meerbusch) sollen gemeinsam mit dem Rest des Teams für die direkte Rückkehr in die Oberliga sorgen. Der Rückstand auf Tabellenführer TV Jahn Dinslaken-Hiesfeld beträgt fünf Punkte. 


In der Vorbereitung ging es laut Kowalczyk deshalb vorwiegend um taktische Dinge, um die Neuen schnell einzugliedern. "Die Vorbereitung lief optimal. Wir konnten alles machen und in den Testspielen haben wir unsere Ziele umgesetzt", bilanziert der FSV-Coach zufrieden. Das Highlight war das Spiel gegen den Regionalligisten Rot-Weiß Oberhausen, auch wenn dieses mit 0:6 verloren wurde. 

Selbstvertrauen ist vorhanden

Der Gegner zum Restrundenstart heißt für den FSV nun Blau-Weiß Mintard und dieser rangiert auf Platz neun der Landesliga Niederrhein Gruppe 1. Trotzdem konnte Blau-Weiß vor der Winterpause immerhin Tabellenführer Dinslaken-Hiesfeld besiegen (4:1). Das macht Kowalczyk jedoch keine Angst: "Das bedeutet nichts. Jedes Spiel ist anders. Mintard ist zu Hause keine außergewöhnliche Mannschaft und wir haben auswärts schon viele Punkte geholt." 


Tatsächlich hat seine Mannschaft in der Fremde bereits 15 Punkte geholt, während Mintard in der Heimtabelle auf dem vorletzten Rang liegt (10 Punkte).

Trotzdem mahnt er davor den Gegner nicht zu unterschätzen: "Das ist eine qualitativ sehr gute Landesliga-Mannschaft, die wir nicht auf die leichte Schulter nehmen." Personell kann der FSV-Coach aus dem Vollen schöpfen, nur er selbst ist eventuell nicht an der Seitenlinie, da er am Knie operiert wurde. "Es ist kein Problem, ich habe alles mit meinem Co-Trainer abgesprochen und im Zweifel stehen wir auch am Sonntag in Kontakt", erklärt er. Ziel ist es also, mit dem aufgerüsteten Kader die ersten drei Punkte des Jahres in Mintard einzufahren. 

Autor: Johannes Staab

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