So lief die Schalke-PK mit Stevens und Büskens

15.03.2019

S04

So lief die Schalke-PK mit Stevens und Büskens

Foto: firo

Um 12.30 Uhr beginnt die Vorstellungs-Pressekonferenz des FC Schalke 04. Mit dabei: Die neuen Trainer Huub Stevens und Mike Büskens sowie Schalkes Sportvorstand Jochen Schneider.

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Die Pressekonferenz ist beendet. Stevens und Büskens machen sich nun auf den Weg zum Trainingsplatz.

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Schlusswort von Stevens: "Ich möchte eine Mannschaft sehen, die kämpft. Das andere, hoffen wir, auch reinzubekommen." In Richtung Fans: "Ich appelliere daran, dass wir wieder eine Familie sind und alle an einem Strang ziehen."

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Stevens hält deutlich fest, dass er so etwas für keinen anderen Verein mehr gemacht hätte.

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Stevens: "Ich werde eines verraten: Wir werden mit elf Spielern spielen. Man guckt nach der Mannschaft und den Spielern, die vorhanden sind und versucht in dem einen Tag das beste draus zu machen."

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Schneider über das Warum der Trennung: "Haben die Situation analysiert und sind zur Meinung gekommen, dass der Karren so in den Dreck gefahren ist, dass er in dieser Konstellation nicht mehr herauszuholen war. Das Spiel am Samstag hat eine solch immense Bedeutung, dass wir vorher schon etwas ändern mussten."

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Welche Defizite das neue Trainerteam ausgemacht hat? Stevens: "Es gibt immer Defizite. Wenn Ajax Amsterdam bei Real Madrid gewinnt, haben auch die Fehler gemacht. Wo gearbeitet wird, werden Fehler gemacht. Die muss man ausbügeln und daraus lernen. Ich glaube aber nicht, dass dies der Platz ist, diese Fehler zu besprechen."

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Stevens: "Ohne Spaß kann man keine Leistung bringt. In einer Organisation muss man aber Absprachen einhalten."

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Stevens: "Da steht morgen einer im Tor. Wer es ist, wird eine Überraschung."

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Stevens: "Wir hoffen, dass [der Abstiegskampf] jetzt auch für die Spieler deutlich wird."

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Stevens: "Es kann nur gemeinsam gehen."

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Büskens: "Wir verbinden grundsätzlich mit dem Verein nur Freude. Wir sind uns bewusst, dass die Lage nicht einfach ist und wissen, dass wir wahnsinnig viel Energie brauchen."

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Stevens: "Habe lange mit Domenico Tedesco gesprochen. Die Freundschaft zwischen uns bleibt bestehen."

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Stevens wird seinen Auftrag im Aufsichtsrat weiterhin erfüllen. Nach Beendigung der Trainertätigkeit wird er wieder als vollwertiges Mitglied in den Aufsichtsrat fungieren.

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Matthias Kreuzer als Spielanalyst und Co-Trainer sowie Gerald Asamoah als Teammanager werden Stevens und Büskens unterstützen.

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Jochen Schneider übernimmt das Wort: "Die Trennung fiel uns sehr schwer und haben sie erst nach eingehender Analyse vorgenommen."

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Es geht los!

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Noch ist von den drei Verantwortlichen auf Schalke nichts zu sehen. Wir warten darauf, dass es losgeht.

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Gestern Abend hatten sich die Schalker von Domenico Tedesco bekanntlich getrennt. Das 0:7 gegen Manchester City war zu viel. Nun übernehmen also der "Jahrhunderttrainer" Huub Stevens und "Eurofighter" Mike Büskens.

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16.03.2019 - 11:47 - Noah1

@menas: Und Sie s glauben der AR-Vorsitzende hätte dem S04 etwas geschenkt?
1. wenn er etwas aus der Privatschattule dem Verein hätte zukommen lassen, dann wäre es rechtlich sauber mit einer hohe Quote schenkungssteuerpflichtig.
2. wenn nicht rechtlich sauer, dann schwarze Kasse und streuerstrafrechtlich relevant
3. In der Bilanz des So4 finden sie nur Ausleihungen und sonstige Verbindlichkeiten, also liegt es nahe, dass sich der AR-Vorsitzende mit Darlehen(verzinslich) und mit kurzfristigen Lquiditätshilfen am Projekt Schalke beteiligt hat.
Auch so etwas muss zurück gezahlt werden
Dieser Verein besteht nur noch, wei diese Rechtsform die einzige ist, die trotz hoher bilanzieller Überschuldung nicht in den Konkurs führ (40 Mio z.Z.) Im Klartext: Schalke finanziert sich wie Griechenland und die Tükei; alte Schulden werden durch neue Schulden ersetzt. Aber dies gehört auch alles in das Ressort des ehemaligen RS-Redakteurs und heutigen Finanzvorstandes Peters
Anders natürlich: der Vertrag mit Gazprom, eine Sternstunde in seinem Wirken und das meine ich auch so.
noch besser wäre aber: Einstieg als Investor mit Gazprom/Veltins ua.)im Rahmen der 50+1 Regel, für mich die einzige Chance für die Überlebensfähgigkeit des Vereins.

15.03.2019 - 17:47 - Menas

"Marzipan", raten Sie einmal, wer den S04 vor Jahren vor der Insolvenz gerettet hat. Sie glauben doch wohl im Traum nicht daran, dass Geldgeber (Banken) ohne entsprechende Bürgschaft eingesprungen wären. Mit anderen Worten, ohne Tönnies gäbe es S04 in der BL schon lange nicht mehr. Ganz zu schweigen von dem Sponsorenvertrag mit Gazprom, diesen können die Fans doch nur CT, auf Grunde seiner internationalen Beziehungen, verdanken.

15.03.2019 - 14:43 - luko1944

Marzipan. Den Blödsinn habe Ich schonmal gelesen.

15.03.2019 - 13:43 - Hüller

Man man man Jogy............ wie in guten, wie in schlechten Zeiten......

15.03.2019 - 13:17 - marzipan-jogy

Sehr geehrter Herr Tönnies,

als ich vor gut drei Jahren zu meiner letzten Mitgliederversammlung auf Schalke fuhr, hätte ich gerne eine Rede vor den Wahlen zum Aufsichtsrat gehalten. Der Antrag wurde im Vorfeld gestellt.

Leider hat der Vorstand in Persona Peter Peters es untersagt diesem Antrag stattzugeben.

Ich hätte Sie in meiner Rede aufgefordert, das Sie ihr Amt als Aufsichtsratsvorsitzender aufgeben sollen, damit es endlich auf Schalke den vielzitierten Neuanfang hätte geben können. Leider wurden sie wiedergewählt, wenn auch nur als Nummer zwei.

Sie haben Christian Heidel als neuen starken Mann auf Schalke vorgestellt. Das er Ihnen jetzt bei seinem Rücktritt zuvorgekommen ist, wird Sie sicherlich sehr wurmen. Wahrscheinlich überlegen Sie auch gerade ob sie Domenico Tedesco als achtzehnter Trainer in ihrer Ära als Aufsichtsratsvorsitzender entlassen wollen !? Wahrscheinlich werden Sie es veranlassen !?

Vielleicht sollten Sie jedoch endlich mal darüber nachdenken, das es auf Schalke immer nur um Schalke geht. Und nicht um ihre Person.

Sie sind jetzt seit 2001 im Amt, und haben neben „FÜNF“ Sportdirektoren auch noch „SIEBZEHN“ Trainer verschlissen.

Für mich persönlich ist nicht nur das Projekt Heidel gescheitert, sprich Ihr neuer starker Mann. Nein, für mich sind auch Sie gescheitert. Und sicherlich nicht erst heute, sondern schon seit geraumer Zeit.

Ich hoffe das auf der bevorstehenden Mitgliederversammlung, ich glaube sie ist am 30.06.19, jemand die Eier hat vor den Wahlen Sie genau darum zu bitten, nicht mehr zu kandidieren. Auch wenn Sie der Wahlausschuss bis zum Tage der Mitgliederversammlung natürlich hofieren wird.

Sehen Sie es endlich ein, das Sie persönlich krachend gescheitert sind. Machen Sie endlich den Weg frei für ein neues Schalke. Sie würden dem Verein einen großen Gefallen tun. Ihr Geld was Sie einst dem Verein geliehen haben, wofür ich Ihnen sehr dankbar bin, haben Sie auf Heller und Pfennig zurück bekommen. Natürlich sogar mit Zinsen.

Sie haben es leider nicht geschafft, den Verein in Ihrer Zeit kontinuierlich weiterzuentwickeln. Das derzeitige Schalke ist nicht nur arm, sondern auch blutleer.

Wenn Sie auch nur einen Funken Ehre und Stolz in Ihrer Brust tragen würden, dann würden Sie endlich mit Ihrer Frau auf die vielzitierte Weltreise gehen.

Ich persönlich würde mich sehr für Ihre Frau freuen. Denn Sie hätte es bestimmt verdient.

Mit königsblauen Grüßen

ein Ex-Mitglied

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