Nach 15 Spieltagen steht der 1. FC Monheim auf einem starken zweiten Platz. Nun hat der erste Leistungsträger beim Niederrhein-Oberligisten verlängert.

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Der erste Leistungsträger verlängert bei Monheim

Stefan Loyda
13. November 2019, 10:37 Uhr

Foto: Jörg Schimmel

Nach 15 Spieltagen steht der 1. FC Monheim auf einem starken zweiten Platz. Nun hat der erste Leistungsträger beim Niederrhein-Oberligisten verlängert.

Björn Nowicki bleibt dem Verein für zwei weitere Jahre verlängert und bleibt dem 1. FC Monheim bis - wie der Verein in seiner Meldung schreibt - mindestens 2022 erhalten. „Björn hat einen großen Anteil an der derzeitigen Stabilität und pusht sich in Kombination mit seinen Torhüterkollegen und deren TW-Coach Roland Knauf immer wieder bis zum Anschlag. Alle drei agieren daher immer auf einem gehobenen Level“, begründet Monheims Geschäftsführer Karim El Fahmi die Entscheidung. „Wir sind daher sehr glücklich auch in Zukunft auf seine Fähigkeiten zurückgreifen zu können. In kurzer Zeit hat er sich hier perfekt eingelebt und bringt neben den sportlichen Themen auch eine ganz bestimmte Mentalität und Gier mit, die uns allen gut tut.“

Möglich gemacht habe dies unter anderem eben auch die bisher starke Saison der Mannschaft von Trainer Dennis Ruess: „Die aktuelle erfreuliche Entwicklung unseres Teams und die dadurch entstandenen Planungsmöglichkeiten, lassen uns unsere Aufgaben frühzeitig erledigen“, sagt El Fahmi weiter.

Nowicki hatte sich dem Verein im Sommer angeschlossen und sich sofort im Kampf um die Nummer eins gegen Johannes Kultscher und Youngster Alexander Schmidt durchgesetzt. Zuvor stand er viereinhalb Jahre im Kasten der TuRU Düsseldorf. In den 15 Einsätzen bisher kassierten die Monheimer gerade einmal zwölf Gegentreffer - so viele wie der Tabellenführer SV Straelen, den der letztjährige Niederrheinpokal-Halbfinalist als einziges Team bisher Punkte abnehmen konnten. Auf den letztjährigen Regionalligisten haben die Monheimer derzeit acht Zähler Rückstand. Am kommenden Samstag gastiert der Klub bei den Sportfreunden Baumberg, dem Stadtrivalen der Blau-Weißen.

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