Viel wurde in der vergangenen Woche über Borussia Dortmunds Talent Tobias Raschl diskutiert. Nun äußerte sich U19-Trainer Benjamin Hoffmann zu einem seiner wichtigsten Spieler.

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Das sagt BVB-Trainer Hoffmann über Top-Talent Raschl

03. Februar 2019, 22:36 Uhr

Foto: Thorsten Tillmann

Viel wurde in der vergangenen Woche über Borussia Dortmunds Talent Tobias Raschl diskutiert. Nun äußerte sich U19-Trainer Benjamin Hoffmann zu einem seiner wichtigsten Spieler.

Bayern München, Bayer Leverkusen, Borussia Mönchengladbach. All diese Vereine jagen Dortmunds Talent Tobias Raschl. Nachdem Sebastian Kehl, Leiter der Lizenzspielerabteilung des BVB, sich schon zu der Personalie äußerte und andeutete, Raschl gerne zu halten, sprach nun auch Dortmunds A-Jugend-Trainer Benjamin Hoffmann gegenüber dieser Redaktion über den 18-Jährigen. Hoffmann will die Diskussionen um Raschl dabei aber klein halten: „Man muss grundsätzlich sagen, dass es sich noch um einen Jugendspieler handelt. Da müssen wir immer ruhig bleiben.“

Trotzdem freut sich Hoffmann darüber, dass einer seiner Akteure derzeit einen guten Eindruck hinterlässt: „Es ist klar, dass die Jungs alle eine gewisse Entwicklung durchmachen. Da freut es mich natürlich auch, dass Tobi im Trainingslager einen guten Eindruck hinterlassen hat. Man sieht, dass er seinen Weg weitergeht.“

Wohin dieser führen wird, vermag auch Hoffmann nicht zu bewerten. Für ihn ist es primär wichtig, dass sich Raschl nicht zu sehr von den Diskussionen um seine Person beeinflussen lässt und den Spagat zwischen Profimannschaft und U19 weiterhin so gut meistert: „Es ist eine harte und schwere Aufgabe, dann wieder in der U19-Bundesliga Fuß zu fassen und Woche für Woche seine Leistung abzurufen. Das muss er erst einmal erledigen und alles Weitere wird dann noch kommen.“

Somit wird Raschl mindestens noch bis zum Sommer der U19 dabei helfen können, die West-Meisterschaft einzufahren und den persönlichen Spagat zu meistern. Welchen Weg er nach der Saison einschlägt, bleibt abzuwarten. Das Interesse verschiedener Vereine zeigt aber, dass er sich zumindest momentan auf dem richtigen Pfad befindet.

Autor: Maximilian Villis

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