Nach dem erlösenden ersten Heimsieg gegen den 1. FC Nürnberg will Zweitligist VfL Bochum im Auswärtsspiel beim FC St. Pauli (Freitag, 18:30 Uhr, Sky) nachlegen. Personell gibt es einen Wackelkandidaten, Rückkehrer und definitive Ausfälle. 

VfL Bochum

Celozzi wackelt beim VfL für Pauli-Spiel - das sind die Alternativen

Christian Hoch
07. November 2019, 13:41 Uhr

Foto: firo

Nach dem erlösenden ersten Heimsieg gegen den 1. FC Nürnberg will Zweitligist VfL Bochum im Auswärtsspiel beim FC St. Pauli (Freitag, 18:30 Uhr, Sky) nachlegen. Personell gibt es einen Wackelkandidaten, Rückkehrer und definitive Ausfälle. 

Erst Cristian Gamboa, nun wohl auch Stefano Celozzi. Der VfL Bochum wird personell für das Pauli-Spiel wohl auf der Position des rechten Verteidigers umbauen müssen. Auf der Pressekonferenz vor der Partie in Hamburg sagte VfL-Trainer Thomas Reis: „Stefano Celozzi hat Probleme am Hüftbeuger, er konnte nicht mittrainieren.“ Reis deutete einen Ausfall des Ex-Kapitäns an: „Er wird wohl nicht dabei sein können.“ Als erste Alternative denkt der Trainer an Arsenal-Leihgabe Jordi Osei-Tutu

Reis über das 20-jährige Talent: „Ich vertraue ihm. Er hat richtig Qualität und hat es auch nach seiner Einwechslung gegen Nürnberg richtig gut gemacht. Er wird seine Chance nutzen wollen, sollte er gegen Pauli spielen.“ Auch eine komplette Umstellung der Viererkette sei eine denkbare Option. Die Variante mit Simon Lorenz als Rechtsverteidiger und Saulo Decarli in der Innenverteidigung ist aber keine Möglichkeit, denn der Schweizer Abwehrchef fällt noch ebenso aus wie Mittelfeld-Spieler Sebastian Maier. 

Nach seiner Knie-Operation wird auch VfL-Routinier Patrick Fabian, der seit dieser Woche wieder im Mannschaftstraining ist, zurück im Kader für das Pauli-Spiel sein. Das bestätigte Reis im Vorfeld. Für Maxim Leitsch und Görkem Saglam komme eine Nominierung dagegen zu früh – beide seien im Trainingsbetrieb zurück, aber zu lange verletzt gewesen. 


Nach dem erlösenden ersten Heimsieg in dieser Saison will der VfL Bochum seinen zuletzt gezeigten Aufwärtstrend (starke Leistung im Pokal gegen Bayern, Sieg gegen den „Club“) fortsetzen. Sport-Geschäftsführer Sebastian Schindzielorz: „Der Sieg gegen Nürnberg war sehr wichtig für uns, wir haben aber noch eine Menge Arbeit vor uns. Gegen Pauli wollen wir unsere vergangenen Auftritte bestätigen, wir wissen aber auch, dass uns dort ein spezieller Rahmen erwarten wird.“ 

Mit einem weiteren Erfolg könnte der VfL Relegationsplatz 16 der zweiten Liga vorübergehend verlassen. 

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07.11.2019 - 19:00 - Mhamjuttf

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