BVB-U19-Trainer über die Gladbach-Pleite

13.04.2019

U19

BVB-U19-Trainer über die Gladbach-Pleite

Foto: Mark Bohla

Mit der 0:1 (0:1)-Niederlage gegen Borussia Mönchengladbach hat die BVB-U19 einen herben Dämpfer im Kampf um das Erreichen der Meisterschafts-Endrunde kassiert.

Benjamin Hoffmann, Cheftrainer der Dortmunder A-Jugend, nahm sich im Anschluss an die Begegnung mit Gladbach die Zeit und warf im RevierSport-Interview einen Blick auf das Dortmunder Restprogramm (Rot-Weiss Essen (H), Alemannia Aachen (A), MSV Duisburg (H)). Vor den letzten drei Spielen liegt der BVB einen Punkt hinter Schalke und Köln zurück.

Benjamin Hoffmann, gegen Borussia Mönchengladbach konnten Sie mit Ihrer Mannschaft keine Punkte in Dortmund behalten. Woran hat das gelegen?

Ich fand, dass wir viel Ballbesitz hatten und uns auch die Torchancen erspielt haben. Die größte Gelegenheit davon haben wir in der zweiten Halbzeit leider vergeben. Wir sind gut durchgekommen, haben im Strafraum aber nicht die nötige Durchschlagskraft gehabt.

Werfen wir kurz einen Blick auf ein anderes Ergebnis dieses Spieltages: Der FC Schalke 04 hat sein Spiel gegen Rot-Weiss Essen gewonnen und zieht damit an Ihrer Mannschaft vorbei, Dortmund steht damit nun auf dem dritten Tabellenplatz. Was bedeutet die Niederlage gegen Gladbach für den Kampf um den Einzug in die Meisterschafts-Endrunde?
Wichtig ist, dass wir den nächsten Schritt nach vorne machen und dass von den Jungs in den nächsten Begegnungen eine Reaktion kommt. So wie gegen Gladbach können wir die nächsten drei Spiele nicht begehen.

Auf Sie und Ihre Mannschaft warten noch zwei Derbys gegen RWE und den MSV, dazu das Spiel gegen Aachen. Wie schätzen Sie die kommenden Aufgaben ein?
Wir spielen noch gegen zwei Teams, die gegen den Abstieg spielen. Dann hast du mit dem MSV Duisburg eine Mannschaft, die immer gefährlich sein kann. Das haben wir im Hinspiel selbst erlebt. Da ist sicherlich nicht alles klar. Aber es bleibt dabei: Wir müssen jetzt erst recht unsere Hausaufgaben erledigen, dann aber auch auf die Anderen schauen.

Autorin: Anika Haus

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