BVB U19 steht vor wichtigen Wochen

02.03.2019

Nachwuchs

BVB U19 steht vor wichtigen Wochen

Foto: Mark Bohla

Nachdem die U19 von Borussia Dortmund nach der Winterpause zunächst noch schwächelte, meldeten die Dortmunder sich nun mit zwei Kantersiegen eindrucksvoll zurück.


Gegen Rot-Weiß Oberhausen und den SC Paderborn konnte der BVB insgesamt mit einem Torverhältnis von 9:2 herausgehen und seine Spitzenposition in der Liga so behaupten. Trotzdem sieht Dortmunds U19-Trainer Benjamin Hoffmann weiterhin noch viel Verbesserungsbedarf bei seinem Team: „Die Mannschaft ist noch jung. Wir sind in einer Lernphase und nun einmal im Juniorenbereich. Es geht aber auch darum, dass sie schnell lernen. In den letzten beiden Spielen haben wir aber schon eine bessere Effektivität gezeigt und vorne getroffen. Trotzdem spielen wir es oft nicht zu Ende.“

In den kommenden Wochen stehen für die Dortmunder wichtige Aufgaben an, in denen sie zeigen können, wie die Entwicklung voranschreitet und ob der Lernprozess reift. Am nächsten Spieltag geht es zum VfL Bochum (Samstag, 13 Uhr), ehe in der darauffolgenden Woche das DFB-Pokal-Halbfinale bei den A-Junioren von RB Leipzig ansteht. Diese Spiele könnten eine Tendenz geben, wo es für den BVB am Ende der Saison hingeht - immerhin besteht in beiden Wettbewerben die Möglichkeit, einen Titel zu holen.

Hoffmann will aber nicht nur diese Spiele in den Fokus stellen: „Natürlich wollen wir Ergebnisse erreichen und um Titel mitspielen. Jedes Spiel ist aber wichtig. Dabei ist es egal, ob es Oberhausen, Paderborn, Leverkusen oder Bochum ist.“ Trotzdem weiß er, dass vor allem das Spiel gegen den VfL Bochum noch einmal besonders ist: „Sicher hat so ein Derby noch einmal eine besondere Brisanz. Es ist jetzt aber auch nicht bedeutender oder wichtiger als die anderen Spiele. Uns ist wichtig, dass wir die Hausaufgaben gegen Oberhausen und Paderborn ordentlich erledigt haben und die Bonuspunkte holt man sich dann gegen die anderen Spitzenteams, um sich dann im oberen Drittel auch klar zu positionieren.“

Autor: Maximilian Villis

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