Auch im Titelkampf

BVB-Trainer Lucien Favre will nur korrekte Elfer

25. April 2019, 13:44 Uhr

Foto: firo

Trainer Lucien Favre von Borussia Dortmund will im Meisterkampf der Fußball-Bundesliga keinesfalls auf Elfmeter-Geschenke von Schiedsrichtern angewiesen sein. 

«Lieber kein Tor schießen als einen Elfmeter bekommen, der nicht korrekt war», sagte Favre zwei Tage vor dem Revier-Derby gegen den FC Schalke 04 am Samstag (15.30 Uhr/ARD und Sky): «Wenn wir in den Strafraum gehen und einen richtigen Elfmeter provozieren können, sollten wir das machen. Aber es muss korrekt sein. »

Anlass der Frage war der fragwürdige Elfmeter des FC Bayern München im Pokal-Halbfinale bei Werder Bremen, der das Siegtor zum 3:2 brachte. Die Situation selbst wollte Favre aber nicht bewerten. Manager Michael Zorc sagte dazu: «Man kann sicherlich diskutieren. Aber das ist ja Gott sei Dank nicht unser Thema.» dpa

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26.04.2019 - 08:15 - asaph

Schiedrichter, die einen derartigen Elfer wie in Bremen vergeben, muß ich eine Absicht unterstellen (egal ob Geld oder Karriere)! In einem Spiel Werder gegen Frankfurt hätte er den Elfer für die Eintracht nicht gegeben!

25.04.2019 - 17:09 - Kuk

Wenn die Münchner die Meiserschaft in einem Jahr nicht verdient haben, dann in diesem.
Sie haben ihre Qualität lange nicht abgerufen. Der Trainer (Rummenigge: keine Jobgarantie, Hoeneß bis zum letzten Tropfen Blut) stand oder steht auf der Kippe und auch jetzt spielen sie nicht souverän. Geschunden Elfmeter und gegnerische Platzverweisde, fragwürdige Schiedsrichterentscheidungen immer und immer wieder.
Auch auch das Auftreten neben dem Platz ist eines Rekordmeisters und aktuellen Serienmeisters unwürdig.
Der wird beleidigt was das Zeug hält: "hat seit Jahren einen Dreck gespiet (Hoeneß über den Weltmeister Özil" "durchsetzt von Amateuren" (Rummenigge über DFB), "Geisteskrank" und "Körperverletzung"(Hoeneß über Belarabis Foul), "Gelenkbus" (Hoeneß über BVB-Berater Sammer), "PSG sollte Sportdirektor feuern (Hoeneß über PSG) und natürlich diese historische Pressekonferenz mit Rundumschlag gegen Presse, ehemalige Spieler (Hoeneß über Bernat "hat einen Sch..ßdr.ck gespielt) - man bekommt sie kaum alle zusammen.
Wer möchte wirklich so einen Deutschen Meister im Fußball ?
O.k., der BVB läßt noch immer "Fake"-Fans ins Stadion, die Ehrenleuten wie Dietmar Hopp (Träger des Bundesverdienstkreuz) und andere beleidigen und haben da immer noch eine Baustelle. Da müssen die auch weiter daran arbeiten und sich weiter verbessern.
Aber liege diesem BVB einmal die Meisterschaft gönnen, als den Bayern zum siebten Mal in Folge und zum 28. Mal seit 1968/69. Der BVB mit seinen prima echten Fans, seiner attraktiven und mitreisenden Spielweise hat es sich in dieser Saison auch sehr verdient.