Bundesliga

BVB: Diesem Top-Klub sagte Juwel Reinier ab

Tizian Canizales
30. August 2020, 09:57 Uhr
Reinier beim Dribbling. Foto: dpa

Reinier beim Dribbling. Foto: dpa

Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund hätte im Rennen um das brasilianische Supertalent Reinier fast einem anderen Klub den Vortritt lassen müssen. Das erzählte der Jungstar dem amerikanischen Sender "FOX Sports".

Mit Reinier hat Borussia Dortmund zuletzt einen weiteren Edeltechniker für die Offensive verpflichtet. Der 18-Jährige kam für zwei Jahre auf Leihbasis vom spanischen Meister Real Madrid. Nun verriet er gegenüber "FOX Sports" jedoch, dass er statt Borussia Dortmund auch zu einem anderen Top-Klub hätte gehen können. Demnach habe sich der portugiesische Vizemeister Benfica Lissbaon in Person von Cheftrainer Jorge Jesus bei ihm gemeldet.


Jesus und Reinier kennen sich bereits aus gemeinsamen Tagen beim amtierenden brasilianischen Meister und Copa-Libertadores-Sieger Flamengo Rio de Janeiro. "Ich habe mit Trainer Jorge Jesus gesprochen und wäre nicht abgeneigt gewesen, wieder mit ihm zu arbeiten“, erklärte Reinier. 

Reinier-Leihe: BVB war schneller

Dass es mit dem Engagement bei Benfica am Ende nichts wurde, lag an Borussia Dortmund. "Er hat mich auch gefragt, wie es um meine aktuelle Situation steht, aber ich war schon mit Dortmund einig“, sagte das Talent. Benfica hat für die Offensive am Ende den Freiburger Luca Waldschmidt geholt, während Reinier im Ruhrgebiet unterschrieb. Beim BVB hat er beispielsweise mit Jadon Sancho (20), Erling Haaland (19) oder Giovanni Reyna (17) nun viele Teamkollegen, die sich in jungem Alter bereits einen Namen gemacht haben. 


Reinier ist trotz seiner gerade einmal 18 Jahre laut dem Internetportal "transfermarkt.de" bereits 25 Millionen Euro wert. Seine Ausbildung genoss er bei der Brasília Futebol Academia CAESO, CR Vasco da Gama, Botafogo FR, Fluminense Rio de Janeiro und bei Stadtrivale Flamengo. Im Januar 2020 war es dann Real Madrid, das 30 Millioenn Euro in die Hand nahm, um das brasilianische Supertalent zu verpflichten. Bei Borussia Dortmund soll Reinier nun Spielpraxis sammeln und sich in zwei Jahren im Mittelfeld des weißen Ballets beweisen. 

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30.08.2020 - 14:01 - Grattler

Nathan

Die Hinrunde der Saison 14/15 hat Bände gesprochen aber das Streichen die Lüdenscheider aus ihren Köpfen.
Platz 17 zur Erinnerung , dass Inferno konnte nur verhindert werden werden indem Klopp seinen Rücktritt bekannt gab.
Parallelen sind jetzt schon zu erkennen mit der Demontage von Lucien Favre durch den Vereinsboss Watzke. Ein großer Kader mit unzufrieden Spielern die Dortmund nur als Durchgangsstation sehen.
Keiner hat diese Sieger DNA die von der sportlichen Leitung gefordert wird.
Mehr wie ein Mittelfeld Platz wird nicht möglich sein und wenn es ganz schlecht läuft , spielt man sogar um den Abstieg.
Die Gelb Schwärzen jünger unterschätzen die Lage,mir soll es als Schalker nur Recht sein.

Gruß aus dem Pott

30.08.2020 - 13:24 - Spieko

Sie schreiben hier Unsinn und immer wieder am Thema vorbei.
Vor allem wiederholen Sie sich...es sind immer die gleichen dummen Texte...
Weiter so !

30.08.2020 - 12:57 - Nathan

Die Gedanken sind frei.
Nicht selten passiert es aber auch Menschen, die sich für schlau und intelligent halten, unsinnig zu reagieren nicht war Herr Spieko.

30.08.2020 - 12:08 - Spieko

Ihre Rechtschreibung ist der helle Wahnsinn!
Genau so wie Ihre dummen Gedanken.
Freuen Sie sich auf die 2.Liga :-) da gehören Sie hin

30.08.2020 - 11:14 - Nathan

Der junge Bursche hat bei Real Madrid keine realistische Chance auf Einsatzzeiten gehabt.
Ein Leihgeschäft über zwei Jahre ohne Kaufrecht ist für einen Klammen Durchschnittsverein aus Dortmund schon gewagt.
Wenn das Eintritt was die blamabelen Vorbereitungsspiele schon jetzt Aussagen, dann tritt der Super Gau ein, Abstieg in die zweite Liga Liga und alle Spieler können ablösefrei gehen.

Die Lunte ist gezündet Dank dem Sauerländer.