Emre Can hat sich bei Borussia Dortmund schnell eingelebt. Der Defensivstratege ist beim Fußball-Bundesligisten kaum wegzudenken - und hat sich noch eine Menge vorgenommen.

Bundesliga

BVB: Can schwärmt von Teamkollege Haaland

Justus Heinisch
11. Juli 2020, 10:59 Uhr
Emre Can spielt seit Januar seit Borussia Dortmund. Foto: firo

Emre Can spielt seit Januar seit Borussia Dortmund. Foto: firo

Emre Can hat sich bei Borussia Dortmund schnell eingelebt. Der Defensivstratege ist beim Fußball-Bundesligisten kaum wegzudenken - und hat sich noch eine Menge vorgenommen.

Im vergangenen Winter wechselte Emre Can von Juventus Turin zu Schwarz-Gelb. Für Borussia Dortmund hat der 26-Jährige seitdem zwölf Spiele absolviert. Ein Dortmunder Teamkollege hat es Can besonders angetan: Erling Haaland. "Jeder Spieler ist auf seine Art etwas Besonderes. Erling hat alles, was einen herausragender Stürmer ausmacht", sagte Can, der anfügte: "Er ist unheimlich schnell, er ist groß, kopfballstark, er hat einen guten Schuss – und er weiß, wo das Tor steht. Und: Er ist für sein Alter extrem reif! Erling lebt sehr professionell. Wenn er so weitermacht, liegt eine große Karriere vor ihm."

Auch der Norweger wechselte in der Januar-Transferperiode zum BVB. Wenngleich der große Wurf, der Gewinn der deutschen Meisterschaft, ausblieb, sind Can sowie Haaland eingeschlagen. "Wir denken sehr ähnlich", so Can über seinen Teamkollegen. "Wir wollen Erfolg. Wir pushen uns auch gegenseitig. Erling verkörpert eine außerordentliche Mentalität. Seine Einstellung gefällt mir sehr, sehr gut."

Can sympathisierte schon immer mit dem BVB

Bevor Can zur Borussia wechselte, lief er bereits für Weltklubs wie Juventus, den FC Liverpool und Bayern München auf. In Turin spielte er gemeinsam mit Cristiano Ronaldo - von dem Can ebenfalls schwärmte. "Er macht jeden Tag das, was er zu machen hat. Zu einhundert Prozent. Er lebt extrem professionell. Deswegen ist er so erfolgreich."

Weshalb es in schließlich zum BVB zog? "Für den BVB empfand ich schon immer eine extreme Sympathie. Ich wollte zu einem Verein, für den ich wichtig sein kann, wo ich gebraucht werde. Das ist in Dortmund der Fall. Die Borussia passt gut zu mir – und umgekehrt", verriet Can, der sich mit seinem neuen Klub noch "eine Menge" vorgenommen hat.

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