Der Verbleib von Jadon Sancho und die vergleichsweise geringe personelle Kader-Fluktuation in diesem Sommer erhöht nach Einschätzung von Abwehrchef Mats Hummels die Chancen von Borussia Dortmund auf eine starke Saison.

Dortmund

BVB-Abwehrchef Hummels begrüßt Verbleib von Sancho

11. August 2020, 08:13 Uhr
BVB-Spieler Mats Hummels (Foto: firo).

BVB-Spieler Mats Hummels (Foto: firo).

Der Verbleib von Jadon Sancho und die vergleichsweise geringe personelle Kader-Fluktuation in diesem Sommer erhöht nach Einschätzung von Abwehrchef Mats Hummels die Chancen von Borussia Dortmund auf eine starke Saison.

 „Das ist eine große Chance für uns, noch besser zu werden, dass wir noch mal einen Schritt nach vorne machen können. Und das muss unser Ziel für diese Saison sein. Ich habe das Gefühl, wir können noch viel mehr“, sagte der Abwehrchef des Bundesliga-Zweiten der vergangenen Spielzeit.

Hummels wertete die Entscheidung von Sancho zugunsten des Revierclubs als positives Signal. „Er kann der Spieler sein, der den Unterschied macht. Er hat ein Potenzial, das unbegrenzt ist. Wenn er das noch ein Jahr oder mehr bei uns zeigen will, bin ich darüber sehr glücklich“, kommentierte Hummels im Trainingslager von Bad Ragaz (Schweiz).


Der BVB hatte die Spekulationen um Sancho kurz zuvor beendet. „Wir planen mit Jadon. Er wird nächste Saison bei uns spielen. Die Entscheidung ist definitiv“, hatte Sportdirektor Michael Zorc am Montag verkündet. Zuvor hatten Medien berichtet, dass der 20 Jahre alte und 120 Millionen Euro teure englische Nationalspieler vor einem Wechsel zu Manchester United stehe. dpa

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11.08.2020 - 14:13 - Langer09

@Nathan

Wenn man keine Ahnung und absolut NICHTS zu sagen hat, einfach mal gepflegt die Fresse halten!
Du am besten auf Dauer!

11.08.2020 - 09:45 - Nathan

Für eine utopische Ablösesumme von 120 Millionen Euro wollte man Sancho verscherbeln um nicht noch tiefer in den roten Zahlen (Bilanz) zu gelangen.
Nur es spielt da kein anderer Club mit in den wirtschaftlich schweren Zeiten Dank der Pandemie. Und jetzt soll das Drama als Erfolg verkauft werden einfach lächerlich. Keine Zuschauer auf lange Sicht das Spieler Kapital ist dramatisch weggebrochen über 200 Millionen Euro beträgt der Etat bei der AG .
Die nächste Pleite (2003) rückt schneller näher als euch lieb ist, euer Nachbar hat daraus gelernt nur im Sauerland Ticken die Uhren anders.
Und die großen Sprüche kennen wir zu genüge von den Nulligern.