Dortmund

Bürki trainiert beim BVB, Götze und Schmelzer setzen aus

Sebastian Weßling
18. August 2019, 14:05 Uhr

Foto: firo

BVB-Torhüter Bürki trainiert am Sonntag mit der Mannschaft und dürfte am Freitag in Köln zur Verfügung stehen. Zwei andere Profis setzen aus.

Als sich die Profis von Borussia Dortmund am Sonntagvormittag bei leichtem Nieselregen auf dem Trainingsplatz in Dortmund-Brackel versammelten, war auch Roman Bürki dabei. Dortmunds Stamm-Torhüter hatte tags zuvor beim fulminanten 5:1 (1:1)-Sieg gegen den FC Augsburg überraschend nicht mitgewirkt. Eine Schnittverletzung am Schienbein, vor Wochen in einem Trainings-Zweikampf mit Axel Witsel zugezogen, bremste ihn abermals aus – obwohl er in den Tagen zuvor wieder am Mannschaftstraining teilgenommen hatte.

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Am Sonntag nun, als die Reservisten vom Vortag das Spiel-Ersatztraining absolvierten, war auch der Bürki dabei. Erst standen torwartspezifische Übungen mit Torwarttrainer Matthias Kleinsteiber auf dem Programm, aber auch im Abschlussspiel war Bürki dabei – einem Einsatz im zweiten Saisonspiel beim 1. FC Köln am Freitag (20.30 Uhr/DAZN) dürfte nichts im Weg stehen.

Mario Götze und Marcel Schmelzer fehlten in der Einheit am Sonntag. Ein Grund wurde nicht kommuniziert. Da beide das Stadion am Samstag ohne erkennbare Beschwerden verließen, dürfte allerdings keine Verletzung vorliegen sondern ihr Programm wegen individueller Belastungssteuerung angepasst worden sein.

Insgesamt war es eine sehr intensive Einheit, die die Co-Trainer Edin Terzic und Manfred Stefes anleiteten. Zunächst waren verschiedene Passübungen zu bewältigen, dann wurden Dribblings im Eins-gegen-eins trainiert. Dabei beeindruckte vor allem der gegen Augsburg erst spät eingewechselte Julian Brandt dank seines Tempos und dennoch enger Ballführung. Aber auch Mahmoud Dahoud gelangen einige sehenswerte Aktionen.

Und als die Einheit nach dem Abschlussspiel und insgesamt 90 Minuten schon beendet schien, übernahm Athletiktrainer Andreas Beck das Kommando und ließ die BVB-Profis noch einige Sprints und Läufe absolvieren – danach hatten sich die Dortmunder ihr Mittagessen wirklich verdient.

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