Halle

Bottroper Aufstiegsfavorit auch in der Halle souverän

Charmaine Fischer
05. Januar 2019, 21:13 Uhr

Foto: Thomas Gödde

In der Kreisliga A ist der VfB Kirchhellen aktuell mit 49 Punkten souveräner Spitzenreiter und ein heißer Kandidat auf  den Aufstieg in die Bezirksliga. Dass der VfB auch in der Halle glänzen kann, hat die Mannschaft bei der Bottroper Stadtmeisterschaft bewiesen.

Drei Siege in drei Spielen, Platz eins in der Gruppe C und damit die Qualifikation für die nächste Runde – für das Team von Trainer Bartosz Maslon lief es mehr als gut. Kapitän Jonas Thimm lobte die Leistung seiner Mannschaftskollegen: „Wir haben alle unsere Spiele gewonnen, besser geht es doch nicht. Wir sind in den letzten Jahren immer in der Vorrunde rausgeflogen, von daher bin ich definitiv zufrieden. Außerdem hatten wir auch drei Spieler aus der A-Jugend dabei“, erzählte der Mittelfeldspieler. 


Zufrieden kann auch der SV Bottrop 1911 sein. Der B-Ligist zog ebenfalls als Zweiter der Gruppe C in die nächste Runde ein. Der VfL Grafenwald und der SV Vonderort schieden aus dem Turnier aus. 

Ebenfalls ausgeschieden ist auch Blau-Weiß Fuhlenbrock als Dritter der Gruppe D. Doch trotzdem fand BW-Spieler Sven Tappeser positive Worte: „Wir waren sehr diszipliniert und die Jungs haben sich gut verhalten. Bisher haben wir ja auch wenig in der Halle gespielt“, betonte er. 

Für Dostlukspor Bottrop lief es besser: Die Mannschaft qualifizierte sich als Tabellenführer der Gruppe D für die nächste Runde. Punktgleich und auf Platz zwei hat Polonia Bottrop ebenfalls das Weiterkommen geschafft, sehr zur Freude von Coach Andreas Hendel: „Platz zwei wollten wir auf jeden Fall erreichen und das haben wir ja auch geschafft. Ich denke, dass wir ein gutes Bild abgeben haben“, freute er sich.

In der nächsten Runde werden die acht Teams, die sich qualifiziert haben, in zwei Gruppen aufgeteilt. Gruppe E besteht aus dem VfB Bottrop, Barisspor Bottrop, Polonia Bottrop und VfB Kirchhellen. In der Gruppe F befinden sich Fortuna Bottrop, Dostlukspor Bottrop, SV Bottrop 1911 und Rhenania Bottrop. Die jeweils ersten beiden Mannschaften der Gruppen treffen im Halbfinale aufeinander. Zum Showdown kommt es dann im großen Finale, welches Rhenania im letzten Jahr für sich entschieden hat. 

Autorin: Charmaine Fischer

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