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ASC Dortmund holt neuen Torwart - Torjäger bleibt

22. Mai 2019, 14:02 Uhr

Foto: Thorsten Tillmann

Der ASC 09 Dortmund plant die neue Saison auf Hochtouren und kann den Fans erfreuliches berichtet.

Der ASC 09 Dortmund freut sich über die Vertragsverlängerungen von Pierre Szymaniak und Ermias Simatos Simatos.


"Pierre hat sich spätestens in dieser Saison, trotz schwerer Verletzung, zum Führungsspieler des Teams entwickelt", sagt Samir Habibovic, Sportlicher Leiter in Dortmund-Aplerbeck. Er ergänzt: "Ermias Simatos ist ein Offensivspieler, der immer wieder mit seiner Geschwindigkeit und Technik den Unterschied ausmachen kann. Zahlreiche Angebote lagen dem jungen Spieler vor. Wir freuen uns daher sehr, dass er bleibt und weiter für den ASC 09 Dortmund wirbeln wird."

Mit Okan Saritas hat der ASC 09 einen Verteidiger für die linke Abwehrseite aus der U19 von Rot Weiss Ahlen verpflichtet. Er soll die Nachfolge von Nico Wolters, der zur Spielvereinigung Schonnebeck wechselt, antreten. Habibovic: "Okan hat bereits seine ersten Minuten in der Oberliga Mannschaft von Rot Weiss Ahlen absolviert. Ihm gehört die Zukunft! Er hat in den Probeeinheiten absolut überzeugt."

Mit Wojciech Kossmann kommt ein talentierter Keeper vom SV Lippstadt zum ASC 09 Dortmund. Aplerbecks aktuelle Nummer zwei, Leon Broda, wechselt zum FC Brünninghausen.

"Insgesamt ist klar erkennbar, dass der ASC 09 Dortmund seinen Weg der Frische und des Vertrauens in junge und erfolgshungrige Talente aus der Region weitergeht", sagt Habibovic.

16-Tore-Mann Maxi Podehl bleibt

Ganz besonders freuen sich Habibovic und Co. die Tatsache, dass Torjäger Maxi Podehl sich dazu entschlossen hat, nicht in eine höhere Liga zu einem Profiklub zu wechseln und beim ASC zu bleiben. Er hatte mehrere Anfragen aus der 3. Liga und Regionalliga vorliegen. "Das ist eine weitere richtungsweisende Personalentscheidung, die alle Verantwortlichen des ASC 09 zuversichtlich stimmt, auch in der kommenden Saison in Kampf um die Spitzenplätze der Oberliga ein Wörtchen mitzusprechen", meint Habibovic.

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