Alle 109 Minuten ein Tor - Rankl ist Hombergs Torgarant

18.03.2019

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Alle 109 Minuten ein Tor - Rankl ist Hombergs Torgarant

Foto: Thorsten Tillmann

Mit dem sensationellem 7:0 gegen den FSV Duisburg feierte der VfB Homberg ein wahres Schützenfest und spielt sich damit unaufhaltsam in Richtung Regionalliga. Auch Top-Torschütze Danny Rankl hatte mit zwei Toren maßgeblich zu diesem Sieg beigetragen.

Mit seinem Treffer zum 1:0 (14.) eröffnete er den Torreigen der Duisburger. Nach einem Freistoß von Ferdi Acar traf Rankl per Nachschuss. Mit einem Kopfballtor machte der 30-Jährige dann auch den 7:0-Endstand (85.) perfekt. Trotz seiner starken Leistung gibt er sich aber Bescheiden: „Das waren zwei Tore von insgesamt sieben Stück. Für mich stehen die drei Punkte, die wir geholt haben, definitiv im Vordergrund“, betonte er.


Mit insgesamt 16 Treffern teilt sich Rankl den ersten Platz der Torschützenliste in der Oberliga Niederrhein zusammen mit Robin Hömig von den Sportfreunden Baumberg, der ebenfalls 16 Treffer auf dem Konto hat. Rankl, der 17 Partien und 1521 Einsatzminuten vorzuweisen hat, trifft im Schnitt alle 109 Minuten. Ein klares Ziel, wie viele Tore er in dieser Spielzeit noch erzielen will, hat der Angreifer nicht: „Ich will natürlich so viele wie möglich schießen“, erzählt er. 


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Der Routinier hat in seiner fußballerischen Karriere schon einige Stationen hinter sich gebracht: Unter anderem spielte er bereits für den SV Sonsbeck, TV Jahn Hiesfeld und den KFC Uerdingen. Seit Anfang 2018 läuft Rankl für den VfB Homberg auf und fühlt sich dort wohl – so wohl, dass er dem Verein bereits eine Zusage für die kommende Spielzeit gegeben hat. „Ich habe sowohl für die Oberliga als auch für die Regionalliga verlängert“, erklärt der Stürmer.

Die Wahrscheinlichkeit, dass er in der nächsten Saison in der Regionalliga für seine Mannschaft auf Torejagd gehen wird ist ziemlich hoch: Mit satten 53 Punkten führen die Duisburger die Tabelle souverän an. Der Vorsprung auf den Zweitplatzierten 1. FC Bocholt beträgt ganze elf Zähler. Noch dazu haben die Homberger ein Spiel weniger auf dem Konto als die Bocholter. Trotzdem will Rankl das Wort Aufstieg noch nicht in den Mund nehmen: „Wir wollen einfach da bleiben, wo wir jetzt sind“, stellt er klar.

Autor: Charmaine Fischer

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