Der schwer verletzte Fan des FC St. Pauli, der beim Spiel in Aachen von der Tribüne im neuen Tivoli-Stadion gestürzt war, ist aus dem künstlichen Koma erwacht.

Fan nicht mehr im Koma

Behandlung der Gesichtsbrüche soll folgen

sid
02. September 2009, 18:04 Uhr

Der schwer verletzte Fan des FC St. Pauli, der beim Spiel in Aachen von der Tribüne im neuen Tivoli-Stadion gestürzt war, ist aus dem künstlichen Koma erwacht.

Dem Mann, der noch im Aachener Krankenhaus stationiert ist, geht es den Umständen entsprechend gut. Er kann Fragen bereits mit Ja und Nein beantworten und erste Nahrung zu sich nehmen. Als nächsten Schritt wollen die Ärzte nun die Brüche im Gesicht behandeln.

Der 39-Jährige hatte nach dem Spiel am 17. August beim Klettern über eine Brüstung das Gleichgewicht verloren und war etwa sechs Meter tief gefallen. Danach musste der Mann noch im Stadion reanimiert werden.

Autor: sid

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