Der Sprung in die Oberliga ist groß. Daher zieht Frank Gentes die Trainingsintensität deutlich an, tut aber außerhalb der Eisfläche einiges für seine Spieler.

Dortmund: Trainingscamp

Schwitzen, Eis, Stadtrundfahrt

Aaron Knopp
16. August 2009, 09:27 Uhr

Der Sprung in die Oberliga ist groß. Daher zieht Frank Gentes die Trainingsintensität deutlich an, tut aber außerhalb der Eisfläche einiges für seine Spieler.

Zwei Wochen lang schwitzen die Cracks vom Oberliga-Aufsteiger EHC Dortmund nun schon im „Elche-Sommercamp“ in Königsborn. Das bedeutet: Fünf Mal die Woche zwei Stunden Eistraining und zuvor jeweils eine Stunde Fitness- und Konditionsarbeit. Spätestens jetzt bekommt der ein oder andere Akteur auch am eigenen Leib die gestiegenen Ansprüche gegenüber der Regionalliga zu spüren. Trainer Frank Gentes kann aber erfreut feststellen, dass alle Spieler voll mitziehen: „In der zweiten Woche haben wir sogar das Tempo erhöhen können und auch die Integration der neuen Spieler klappt bestens.“

Schließlich lässt sich der Coach für die „Neuen“ ja auch einiges einfallen. So steht am Montag, 24. August, eine Stadtführung durch Dortmund für die Zugänge auf dem Programm. „Wir wollen den Spielern, die ja aus den unterschiedlichsten Regionen zu uns gekommen sind, ihre ‚neue Heimat‘ etwas näher bringen. Außerdem können wir vor allem beim Gang durch die City zur Einstimmung auf die neue Saison auch auf uns aufmerksam machen“ erläutert Pressesprecher Klaus Picker.

Im Training wird sich Gentes derweil langsam an die Reihenbildung machen. Nachdem die Elche bislang ausschließlich in scharz oder weiß trainierten, kommen in der dritten Vorbereitungswoche auch rote und grüne Trikots zum Einsatz. Endgültig Aufschluss über die Reihenbildung wird die Vergabe der Leibchen allerdings wohl kaum geben, schließlich steht bis zu den ersten Testspielen am 28., beziehungsweise 30. August gegen die DEG noch jede Menge Trainingsarbeit vor dem Klub - und jede Menge Arbeit für die Elche-Cracks.

Autor: Aaron Knopp

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