Bayern Münchens Ex-Trainer Ottmar Hitzfeld befürchtet beim deutschen Rekordmeister großes Konfliktpotenzial mit dem italienischen Weltmeister Luca Toni.

Hitzfelds FCB-Gedanken

Verwunderung über Andersens Entlassung

sid
04. August 2009, 19:38 Uhr

Bayern Münchens Ex-Trainer Ottmar Hitzfeld befürchtet beim deutschen Rekordmeister großes Konfliktpotenzial mit dem italienischen Weltmeister Luca Toni.

"Probleme könnte es mit Luca Toni geben, wenn er nicht spielt. Er ist der Weltmeister der Unzufriedenheit", sagte der Schweizer Nationaltrainer Hitzfeld bei einer Veranstaltung des Pay-TV-Senders Sky in Wien. In dem zuletzt verletzten Toni, Mario Gomez, Miroslav Klose, Ivica Olic und Thomas Müller kämpfen bei Bayern fünf Stürmer um zwei Plätze. Zu viel glaubt Hitzfeld: "Die Bayern wären gut beraten, einen Angreifer zu verkaufen."

Die Münchner sind für Hitzfeld in der kommenden Saison dennoch wieder der absolute Favorit auf den deutschen Meistertitel. "Man kann nur darüber diskutieren, wer Zweiter wird", meinte der 60-Jährige.

Verwundert zeigte sich Hitzfeld über die Entlassung seines Kollegen Jörn Andersen vier Tage vor dem Saisonstart bei Aufsteiger FSV Mainz 05. "Da muss Gröberes passiert sein. Ansonsten ist das absoluter Schwachsinn!", meinte er.

Autor: sid

Mehr zum Thema

Wettbewerbe

Rubriken

Kommentieren