Theo Schneider, Trainer der BVB-Zweitvertretung, atmete nach dem 0:0 gegen Eintracht Braunschweig tief durch.

BVB II - Braunschweig 0:0: Höttecke hält Punkt fest

"Nichts wäre schlimmer gewesen..."

Christian Krumm
28. Juli 2009, 22:16 Uhr

Theo Schneider, Trainer der BVB-Zweitvertretung, atmete nach dem 0:0 gegen Eintracht Braunschweig tief durch.

"Nichts wäre schlimmer gewesen, als in der Schlussphase noch einen Gegentreffer zu bekommen." Dem nötigen Glück und Keeper Marcel Höttecke war es zu verdanken, dass die Dortmunder nicht auch das zweite Spiel der Saison als Verlierer beendeten. "Er hat zwei Mal glänzend pariert", lobte Schneider seinen Torwart. "Das ist auch wichtig für sein Selbstvertrauen." "Aufgrund der starken zweiten Hälfte von uns sind wir sehr enttäuscht", erklärte Braunschweig-Coach Thorsten Lieberknecht, der bei guten Chancen durch seine Schützlinge Jan Schanda (78.) und Tim Danneberg (78., 85.) an der Außenlinie beinahe verrückt wurde. "Schade, dass wir keine dieser Möglichkeiten nutzen konnten. Aber positiv ist, dass wir beide Spiele zu Null absolviert haben."

Den Aufreger der Partie gab es nach 67 Minuten, als der Braunschweiger Marco Calamita den Ball per Kopf über die Linie drückte. So haben es zumindest die mitgereisten Fans aus Niedersachen gesehen. BVB-Schlussmann Höttecke: "Der war nicht drin!" Somit blieb das Match torlos. "Wir sind froh, dass wir jetzt noch einmal zehn Tage haben, um uns richtig fit zu machen", wartet auf Schneider noch einiges an Arbeit.

Autor: Christian Krumm

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