Ein Glückwunsch-Schreiben von Schalkes Manager Rudi Assauer an den Kollegen des neuen deutschen Meisters, Uli Hoeneß, hat offenbar zu einem Ende der Zwistigkeiten zwischen den beiden Streithähnen geführt.

Assauer und Hoeneß schließen Frieden

10. Mai 2005, 12:36 Uhr

Ein Glückwunsch-Schreiben von Schalkes Manager Rudi Assauer an den Kollegen des neuen deutschen Meisters, Uli Hoeneß, hat offenbar zu einem Ende der Zwistigkeiten zwischen den beiden Streithähnen geführt.

Bayern Münchens Manager Uli Hoeneß und der Kollege Rudi Assauer haben ihre Zwistigkeiten offensichtlich ausgeräumt. Der neue deutsche Meister hat vom Bundesliga-Konkurrenten Schalke 04 ein Glückwunschschreiben zum Titelgewinn erhalten, woraufhin ein versöhnliches Telefongespräch zwischen den beiden Managern folgte. Dies berichtet Sport Bild.

Nicht nur drei Zeilen

"Es waren nicht einfach nur drei Zeilen. Sondern offen und ehrlich, unterschrieben von der kompletten Schalker Führung", sagte Hoeneß über den Brief. "Er hat sich so darüber gefreut, dass er sich ausdrücklich bei mir bedankt hat", wird sein Schalker Kollege Assauer zitiert. Und dass er unsere Glückwünsche beim letzten Heimspiel gegen den 1. FC Nürnberg im Stadionheft abdrucken lässt.

Die Geste der Rivalen ist umso erstaunlicher, nachdem Hoeneß Assauer während der Saison wegen angeblich riskanter Finanzpolitik der Königsblauen attackiert hatte.

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