Das Wimbledon-Finale zwischen Roger Federer (Schweiz) und Andy Roddick (USA) am Sonntag war nicht nur das Endspiel mit den meisten Spielen in der Geschichte der All England Championships sondern sämtlicher Grand-Slam-Turniere. Beim 5:7, 7:6 (8:6), 7:6 (7:5), 3:6, 16:14-Erfolg von Federer wurden 77 Spiele absolviert.

Wimbledon: Finale mit meisten Spielen in Grand-Slam-Geschichte

Federer triumphiert nach 77 Spielen

sid
05. Juli 2009, 21:18 Uhr

Das Wimbledon-Finale zwischen Roger Federer (Schweiz) und Andy Roddick (USA) am Sonntag war nicht nur das Endspiel mit den meisten Spielen in der Geschichte der All England Championships sondern sämtlicher Grand-Slam-Turniere. Beim 5:7, 7:6 (8:6), 7:6 (7:5), 3:6, 16:14-Erfolg von Federer wurden 77 Spiele absolviert.

Der bisherige Höchstwert wurde 1927 mit 71 Spielen im Finale der Australian Open aufgestellt. Die alte Bestmarke in Wimbledon waren 62 Spiele, als im Vorjahr Rafael Nadal Federer besiegte.

Der fünfte Satz geht auch als neuer Rekord in die Geschichtsbücher ein. Die bisherige Höchstmarke stammt ebenfalls aus dem Jahr 1927, als bei den French Open in Paris ein fünfter Satz 11:9 endete.

Autor: sid

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