In Schonnebeck gibt es eine der leckersten Würste des Reviers. RevierSport sprach mit dem obersten Vereinsvertreter über den Stellenwert des kulinarischen Angebots bei Spielen des Klubs.

Bier und Bratwurst: Schonnebeck legt Wert auf Gastfreundlichkeit

"Organisieren wie eine kleine Firma"

Christian Krumm
03. Juli 2009, 16:04 Uhr

In Schonnebeck gibt es eine der leckersten Würste des Reviers. RevierSport sprach mit dem obersten Vereinsvertreter über den Stellenwert des kulinarischen Angebots bei Spielen des Klubs.

Schonnebecks Vorsitzender Tobias Tenberken, herzlichen Glückwunsch zum Sieg im Zwischenfazit des Bratwurst- und Bier-Tests. Legen Sie besonderen Wert auf die Verpflegung am „Schetters Busch“?
[imgbox-left]http://static.reviersport.de/include/images/imagedb/000/011/188-11583_preview.jpeg Am Schetters Busch wird gegrillt (RS-Foto: Krumm).[/imgbox]
Auf jeden Fall, weil wir auch in der Niederrheinliga mit unserem sehr kleinen Verein vorne lagen, was die Verpflegung angeht. Wir denken dabei zum einen an die eigenen Fans, aber uns ist es auch sehr wichtig, gastfreundlich zu sein.

Darf bei Ihnen eigentlich jede beliebige Person an den Grill und den Zapfhahn oder ist es eine vertrauensvolle Tätigkeit?

Wir haben fest eingesetzte ehrenamtliche Teams. Drei Damen kümmern sich auch um den Kuchen, der in einem Container verkauft wird. Auch dieses Angebot wird sehr gut angenommen. Zudem haben wir immer ein festes Grillteam, ab der nächsten Saison wird es wegen der großen Nachfrage auch draußen frisch gezapftes Bier geben. Wir haben 40, 50 Leute, die sich in irgendeiner Form beteiligen. Das muss man dann teilweise organisieren wie eine kleine Firma. Das Gute ist, dass bei uns niemand meckert.

Wurden Sie bisher schon mal auf die Wurst oder das Bier angesprochen?

Wir haben in verschiedenen Internetforen positive Kritik bekommen. Zum Beispiel aus Solingen, dessen Fans sich gefragt haben, warum ein kleiner Klub wie Schonnebeck es schafft, eine so leckere Bratwurst zu besorgen, es aber bei den eigenen Heimspielen nicht so ist. So ein Kompliment hört man sehr gerne.

Autor: Christian Krumm

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