Rudi Assauer hat sich der Personalie Gerald Asamoah angenommen und erste Gespräche mit dessen Berater Jürgen Milewski um die Zukunft des Nationalspielers geführt. Dabei könnte es sich um einen längeren Prozess handeln.

Assauer nimmt sich Asamoah an

27. Januar 2005, 17:09 Uhr

Rudi Assauer hat sich der Personalie Gerald Asamoah angenommen und erste Gespräche mit dessen Berater Jürgen Milewski um die Zukunft des Nationalspielers geführt. Dabei könnte es sich um einen längeren Prozess handeln.

Manager Rudi Assauer von Bundesligist Schalke 04 hat erstmals Gespräche mit Gerald Asamoahs Berater Jürgen Milewski über die Zukunft des Nationalspielers geführt. Der Vertrag des königsblauen Stürmers läuft 2006 aus. Eine ähnlich schnelle Einigung wie mit dem Brasilianer Lincoln, der in der vergangenen Woche bis 2008 verlängert hatte, sei aber nicht zu erwarten. "Lincoln hat hier für Margarine gespielt, Gerald für dicke, dicke Butter", sagte Assauer.

Weitere vier Wochen muss S04 auf den Uruguayer Gustavo Varela verzichten. Wie eine Kernspintomographie ergab, ist das Knie des 26-Jährigen nach einem Innenbandriss im vergangenen November noch nicht wieder stabil.

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