Der Fußball-Weltverband FIFA wird den weiteren Verlauf des Wettskandals um Schiedsrichter Robert Hoyzer genauestens verfolgen. Möglichst eng solle der DFB dabei mit den Strafverfolgungsbehörden zusammenarbeiten.

Schiri-Skandal im Fokus der FIFA

24. Januar 2005, 11:42 Uhr

Der Fußball-Weltverband FIFA wird den weiteren Verlauf des Wettskandals um Schiedsrichter Robert Hoyzer genauestens verfolgen. Möglichst eng solle der DFB dabei mit den Strafverfolgungsbehörden zusammenarbeiten.

Nicht nur innerhalb des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) sorgt der Fall Robert Hoyzer für Verwirrung. Auch der Weltverband FIFA schielt mir aufmerksamen Blicken auf die weitere Entwicklung des Wettskandals."Wir verfolgen aufmerksam, wie der DFB reagieren wird", erklärte FIFA-Sprecher Andreas Herren auf Anfrage des Sport-Informations-Dienstes (sid).

Herren schlug vor, dass "der Verband eng mit den Strafverfolgungsbehörden zusammenarbeiten sollte". Ähnliche Vorfälle, in die Schiedsrichter verwickelt waren, hatte es zuletzt laut FIFA in China gegeben.

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