Als Geheimfavorit gestartet, im Keller gelandet. Man braucht kein

Oberliga Westfalen, 16. Spieltag, Expertentipp von Andreas Giehl (Pressesprecher Spvgg. Erkenschwick)

"Wer in Verl einen Punkt holt, muss zu Hause gegen Delbrück gewinnen"

08. Dezember 2006, 19:21 Uhr

Als Geheimfavorit gestartet, im Keller gelandet. Man braucht kein "Stimberg"-Kenner zusein, um festzustellen, dass die Erkenschwicker mit dem bisherigen Abschneiden nicht zufrieden sind.

Doch in den vergangenen Wochen hat sich das Team von Trainer Manfred Wölpper aufgerafft und zumindest schon einmal Teilerfolge eingefahren. Dennoch steht immer noch kein Heimsieg zu Buche. Michael Pannenbecker, Spvgg.-Manager, ist davon überzeugt, dass sich der Aufwärtstrend nun auch in Zählern niederschlagen wird. "Wir können nach dem Match gegen Delbrück nicht sagen: Och, wir haben 1:2 gegen den DSC verloren, aber gut gespielt. Das geht nicht. Delbrück hat sich etabliert, es wird schwer. Aber wer in Verl einen Punkt holt, muss gerade zu Hause auch gegen Delbrück gewinnen. Dass muss jedem klar sein."

Michael Pannenbecker (Manager Spvgg. Erkenschwick):

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