Ahmet Cebe verlässt die Fortuna Richtung Türkei. Bevor er sein Abenteuer bei Denizlispor angeht, stellt er Fortunas Aufstiegshelden vor:

Düsseldorf: Cebe stellt die Aufstiegshelden vor

„Schicki-micki-Albaner“, Top-Model und viele mehr

Christian Krumm
28. Mai 2009, 18:25 Uhr

Ahmet Cebe verlässt die Fortuna Richtung Türkei. Bevor er sein Abenteuer bei Denizlispor angeht, stellt er Fortunas Aufstiegshelden vor:

Michael Melka: Ein Riese, der nur ganz schwer aus der Ruhe zu bringe ist. Schon wenn er zum Training kommt, juckt ihn nicht viel.

Michael Ratajczak: Seine Situation ist eine ganz schwierige. Er zeigt im Training oft Weltklasse-Leistungen, ist aber dennoch Nummer zwei hinter Melka.

Bruno Custos: Unser Tänzer aus der Dominikanischen Republik. Man denkt, er ist erst 18, dabei hat er schon 32 Jahre auf dem Buckel. Wenn bei uns gefeiert wird, ist er vorne mit dabei.

Robert Palikuca: Unser Schatzmeister. Er hat mein Amt übernommen, hat es aber nicht ganz so gut gemacht wie ich. Ich hoffe, er hat von mir gelernt und steigert sich in der nächsten Saison.

[gallery]621,0[/gallery]
Jens Langeneke: Unser Klaus Augenthaler, der mit wenig sehr viel macht. Er läuft einfach alles ab.

Clement Halet: Die französische Bulldoge. Man muss ihn nur reizen, dann bekommt man auf dem Platz ein Problem. Weil er nicht so gut deutsch kann, musste ich französisch lernen.

Hamza Cakir: Mein Freund mit den verschiedenen Frisuren, mal lang, mal kurz. Die Frauen gucken ihm hinterher und er den Frauen.

Fabian Hergesell: Unser souveräner Kerl, der zwar noch ziemlich jung ist, aber schon verheiratet. Ganz wichtiger Mann auf der linken Seite.

Kai Schwertfeger: Auf der Fahrt aus München zurück hat „Rani“ mich gefragt: „Wo ist Ketchup?“. Damals wusste ich nicht, wen er meinte. Jetzt hat er den Spitznamen weg.

[video]rstv,476[/video]
Johannes Walbaum: Emotional und professionell bei der Sache. Er hat uns auch weitergeholfen, als wir ihn brauchten.

Claus Costa: „Du hast die Haare schön!“ Er hat sehr viel Geduld und ist einfach ein super Kerl. In den letzten sechs Spielen war er glänzend zur Stelle.

Marco Christ: Man kann sich kaum vorstellen, dass er Familienvater ist. Er ist für jeden Spaß zu haben und verarscht andere Leute am laufenden Band. Mit elf Toren ist er sportlich gesehen mein Mann des Jahres.

Stephan Sieger: „Fußball ist Tagesgeschäft“ – das passt zu ihm. Er hat mit seinem Wechsel von Offenbach zu Düsseldorf alles richtig gemacht.

Sebastian Heidinger: Unser Top-Model. Pfeilschnell wie eine Rakete. Ein Mann für die Zukunft.

Oliver Hampel: Ich vergleiche ihn von seinen fußballerischen Qualitäten her mit Piotr Trochwoski. Ein super Techniker, der noch alles erreichen kann.

[gallery]618,0[/gallery]
Andreas Lambertz: Unser „Capitano“ mit der Pferdelunge. Wenn er mir nur 20 Prozent davon abgeben würde, wäre ich Champions-League-Spieler.

Olivier Caillas: Unser Hitzkopf. Wenn man ihn kennt, ist er der liebste Mensch. Auf dem Platz hat man keine guten Chancen, wenn man sein Gegenspieler ist. Egal, ob im Training oder im Spiel.

Ranisav Jovanovic: Auch ein super Kerl. Zudem ein Stürmer mit Technik, der ein ganz wichtiger Faktor in Liga zwei sein wird. Er ist für eine zweistellige Anzahl an Toren gut.

Simon Terodde: Er ist ein Sturmtalent, das nur ein halbes Jahr bei uns gebraucht hat, um aufzusteigen. Eiskalt vor dem Tor, er kann ein Großer werden.

Deniz Kadah: Mein türkischer Freund mit wenig Türkisch-Kenntnissen. Zudem unser super Joker.

Marcel Gaus: Der kriegt auf Mallorca erstmal seine Haare ab, dafür sorge ich. Auf dem Platz ein Kraftpaket, abseits ein ganz lieber Junge.

Bekim Kastrati: Der Schicki-Micki-Albaner. Zu jedem Training kommt er top gestylt. Hat in seiner Karriere viel Verletzungspech gehabt.

Axel Lawarée: Mein Bruder. Wenn ich älter werde, sehe ich genauso aus wie er. Natürlich hat er mit seinen zahlreichen Erfolgen schon alles bewiesen. Doch jetzt hat er noch einen drauf gelegt.

Autor: Christian Krumm

Mehr zum Thema

Wettbewerbe

Rubriken

Kommentieren