Wenn Hamit Altintop an Galatasaray Istanbul denkt, dann kommt der 22-Jährige schnell ins Schwärmen. „Schon als ich ein Kind war, saß ich mit meinem Bruder Halil meistens vor dem Fernseher, wenn die gespielt haben. Das war schon immer eine große Mannschaft“, bekennt sich der Schalker Shooting-Star des letzten Jahres zu den gelb-roten Löwen.

SCHALKE - Hamit Altintop war schon als Kind „Galata“ -Fan

hb
12. Januar 2005, 21:04 Uhr

Wenn Hamit Altintop an Galatasaray Istanbul denkt, dann kommt der 22-Jährige schnell ins Schwärmen. „Schon als ich ein Kind war, saß ich mit meinem Bruder Halil meistens vor dem Fernseher, wenn die gespielt haben. Das war schon immer eine große Mannschaft“, bekennt sich der Schalker Shooting-Star des letzten Jahres zu den gelb-roten Löwen.

Wenn Hamit Altintop an Galatasaray Istanbul denkt, dann kommt der 22-Jährige schnell ins Schwärmen. „Schon als ich ein Kind war, saß ich mit meinem Bruder Halil meistens vor dem Fernseher, wenn die gespielt haben. Das war schon immer eine große Mannschaft“, bekennt sich der Schalker Shooting-Star des letzten Jahres zu den gelb-roten Löwen.

Am kommenden Samstag gastiert die Mannschaft des früheren rumänischen Super-Stars Gheorghe Hagi in der Arena. „Hakan Süker hat in der ersten türkischen Liga über 200 Tore auf dem Konto, dazu mehr als 40 in der National-Mannschaft. Klar, dass man vor so einem Spieler Respekt hat“, gibt Altintop zu, ohne vor dem Duell mit dem 16-fachen Bosporus-Meister vor Ehrfurcht in die Knie zu gehen. „Galatasaray hat so oft international gespielt. Das ist einfach eine Mannschaft mit unheimlich viel Erfahrung. Aber für uns ist das die wichtigste Standort-Bestimmung vor dem Rückrunden-Start gegen Bremen. Klar, dass wir da gut aussehen wollen, vor allem, da die Arena voll sein wird“, hat sich der Ex-Wattenscheider für die Generalprobe viel vorgenommen.

Nach seinen zuletzt guten Vorstellungen auf der rechten Verteidiger-Position muss isch Altintop auch in naher Zukunft mit dieser Rolle abfinden. „Wenn der Trainer sagt, du spielst da, dann mache ich das auch und versuche, eine gute Leistung abzuliefern. In Münster war das offensiv okay, aber im Abwehrverhalten muss ich noch eine Menge dazu lernen. Wenn du gegen einen Regionalligisten vier, fünf klare Torchancen zulässt, dann kann man hinten nicht zufrieden sein“, zeigt sich Altintop gewohnt selbstkritisch.

Autor: hb

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