Christoph Metzelder hat von nun an neben seinem Aufbautraining noch einige andere Aufgaben zu bewältigen. Der Dortmunder Borusse ist einstimmig zum Vizepräsidenten der Spielergewerkschaft (VdV) gewählt worden.

"Metze" tritt Nachfolge von Freund im VdV an

11. November 2004, 14:19 Uhr

Christoph Metzelder hat von nun an neben seinem Aufbautraining noch einige andere Aufgaben zu bewältigen. Der Dortmunder Borusse ist einstimmig zum Vizepräsidenten der Spielergewerkschaft (VdV) gewählt worden.

Neuer Vizepäsident der Spielergewerkschaft (VdV) ist Christoph Metzelder vom Bundesligisten Borussia Dortmund. Der Abwehrspieler, der sich zur Zeit nach zwei Achillessehnenoperationen im Aufbautraining befindet, wurde einstimmig gewählt. Der 24-Jährige wird Nachfolger des zurückgetretenen Steffen Freund.

Metzelder war bislang im Spielerrat der VdV vertreten. Sein Vorgänger Freund hatte vor einigen Monaten seine Karriere beendet und wollte mit seinem Rückzug den Weg für einen aktiven Spieler als Nachfolger freimachen.

In den Spielerrat wurden Jens Nowotny (Bayer Leverkusen), Sebastian Kehl (Borussia Dortmund) und Mathias Hain (Arminia Bielefeld) als Vertreter für die Bundesliga, Alexander Klitzpera (Alemannia Aachen) und Carsten Wolters (MSV Duisburg) aus der zweiten Liga sowie Markus Feldhoff (VfL Osnabrück/Regionalliga Nord) und Thorsten Judt (Kickers Offenbach/Regionalliga Süd) berufen.

Erwartungsgemäß wurde Frank Rybak einstimmig als Schatzmeister der VDV bestätigt. Für den Juristen aus Northeim, zugleich Justiziar der Spielergewerkschaft, beginnt somit die zweite dreijährige Amtsperiode.

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