Zwölf Tore stehen auf dem Konto von S04-Top-Torjäger Kevin Kuranyi - und seinem Münchner Gegenüber Luca Toni.

Schalke: Krstajic und Westermann müssen Bayern-Torjäger ausschalten

Keine Angst vor „Öhrchen“ Toni

24. April 2009, 08:31 Uhr

Zwölf Tore stehen auf dem Konto von S04-Top-Torjäger Kevin Kuranyi - und seinem Münchner Gegenüber Luca Toni.

Für den FC Schalke kommt es am Samstag bei den Bayern daher vor allem darauf an, den Italiener sowie dessen Vorlagengeber Franck Ribery auszuschalten.

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„Jeder Stürmer in der Bundesliga seine Qualitäten. Luca Toni ist ein Profi, der international schon eine Menge Erfahrung hat, aber wir versuchen ihn so gut wie möglich in Schach zu halten“, will Benedikt Höwedes, falls er denn am Samstag von Beginn an auflaufen sollte, vom Weltmeister von 2006 keine Autogramme holen.

So geht auch Mladen Krstajic die Aufgabe gegen den Italiener an. „Sicher ist das ein guter Stürmer, aber wir haben auch eine gute Abwehr. Wir müssen von der ersten Sekunde an voll konzentriert sein, denn nur so können wir auch in München etwas holen“, nickt der Serbe.

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Selbst Manuel Neuer hat nicht vor, sich stundenlang mit den Stärken Tonis zu beschäftigen. „Wir haben schon oft gegen Bayern gespielt, daher kennt man die Qualitäten des Gegners. Ich versuche mich immer so gut wie möglich auf die anderen Angreifer einzustellen“, winkt der Schalker Keeper ab. Neuer fiebert dennoch dem Duell mit den Bayern entgegen, denn das seien immer ganz besondere Partien.

„Das Stadion ist voll, wir freuen uns drauf und sind super motiviert“, betont Neuer. „Bayern hat in Bielefeld gewonnen, da ist ein wenig Ruhe eingekehrt. Aber wir haben auch drei Mal gewonnen, das wird schon spannend. Wir brauchen keine Angst zu haben“, meint Schalkes Nummer eins.

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