Auch wenn das Auswärtsspiel gegen Olympia Bocholt letzten Sonntag ausgefallen ist, steigt die Fieberkurve der Spielvereinigung Sterkrade in den letzten Spieltagen an. Der überraschende Auswärtssieg beim Spitzenreiter VfL Rhede war das Tüpfelchen auf dem i der guten Leistungen des Oberhausener Traditionsvereins in der letzten Zeit.

LL 3 NR: Sterkrades Fieberkurve zeigt steil nach oben

Oberhausener klettern aus dem Keller

Anke Rullich
12. März 2009, 09:27 Uhr

Auch wenn das Auswärtsspiel gegen Olympia Bocholt letzten Sonntag ausgefallen ist, steigt die Fieberkurve der Spielvereinigung Sterkrade in den letzten Spieltagen an. Der überraschende Auswärtssieg beim Spitzenreiter VfL Rhede war das Tüpfelchen auf dem i der guten Leistungen des Oberhausener Traditionsvereins in der letzten Zeit.

Die derzeitige Tabellensituation findet Vereinsvorsitzender Klaus Remmerbach jedoch nicht aussagekräftig: „Die Tabelle ergibt im Moment kein gerades Bild. Viele Mannschaften haben eine Menge Nachholspiele zu bestreiten. Manche haben erst 16 Partien ausgespielt, TSV Krefeld-Bockum aber schon 20.“
[imgbox-left]http://static.reviersport.de/include/images/imagedb/000/001/068-1083_preview.jpeg Sterkrade-Coach Jörg Kessen.[/imgbox]
Die Spielvereinigung Sterkrade steht mit 19 Spielen momentan auf dem zehnten Platz. Am Sonntag kommt es auf heimischem Platz zum Spitzenspiel gegen den SV Adler Osterfeld. Im Derby will man an die Leistungen aus dem Spiel gegen Rhede anknüpfen: „Nach der klasse Leistung gegen Tabellenführer VfL Rhede wäre es schön, wenn das Team die Form halten kann“, wünscht sich Remmerbach.

Adler Osterfeld hat das Heimspiel gegen TuS Fichte Lintfort vergangenen Sonntag mit 1:2 verloren, geht daher angeschlagen in das Nachbarschafts-Duell. Doch angeschlagene Boxer kämpfen meist am wildesten, dass weiß auch der Vorsitzende Sterkrades: „Durch die Niederlage steht Osterfeld unter Druck. Allein deswegen muss man in diesem Derby vorsichtig sein.“

Seine Prognose für den Ortskampf ist vorsichtig-optimistisch: „Das wird natürlich ein schweres Spiel, ich denke aber mit einem knappen Ausgang zu unseren Gunsten.“

Autor: Anke Rullich

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