Drittligist Carl Zeiss Jena hat der im Raum stehenden Geldstrafe in Höhe von 8000 Euro wegen der Krawalle im Ost-Derby gegen Rot-Weiß Erfurt (1:1) nicht zugestimmt.

Jena will Geldstrafe nicht akzeptieren

Sicherheitskonzept sei ausreichend gewesen

sid
25. Februar 2009, 10:41 Uhr

Drittligist Carl Zeiss Jena hat der im Raum stehenden Geldstrafe in Höhe von 8000 Euro wegen der Krawalle im Ost-Derby gegen Rot-Weiß Erfurt (1:1) nicht zugestimmt.

Das Sicherheitskonzept sei umfangreich und ausreichend gewesen, begründete der Klub seinen Widerspruch. Auch die Jenaer Fans hätten sich vorbildlich verhalten.

Wenige Minuten vor Spielschluss hatten insbesondere die Erfurter Fans Rauchbomben und Feuerwerkskörper auf das Spielfeld geworfen. Dafür war RWE bereits mit einer Geldstrafe in Höhe von 10.000 Euro bestraft worden. Zudem dürfen die Erfurter für das nächste Heimspiel nicht mehr als 1800 Karten verkaufen. Der Klub hatte dem Urteil bereits zugestimmt und selbst Maßnahmen gegen die Krawallmacher ergriffen. So wurden sämtliche Mitglieder der "Erfordia Ultras" mit einem Stadionverbot belegt.

Autor: sid

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