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Agali bangt um Afrika-Cup

Agali bangt um Afrika-Cup

Victor Agali, Stürmer des Bundesligisten Schalke 04, bangt um seinen Einsatz beim Afrika-Cup. Der Nigerianer laboriert an muskulären Problemen und wird frühestens in der kommenden Woche zum Nationalteam stoßen.

Wegen muskulärer Probleme wird Stürmer Victor Agali vom Bundesligisten Schalke 04 nicht wie angekündigt am Sonntag zur nigerianischen Nationalmannschaft nach Faro fliegen. Der 25-Jährige muss sich derzeit mit seinem Reha-Programm begnügen und wird frühestens in der nächsten Woche an die portugiesische Algarveküste reisen. Dort bereitet sich die nigerianische Nationalmannschaft auf den Afrika-Cup in Tunesien (24. Januar bis 14. Februar) vor.

Agali droht Sperre

Erst vor wenigen Wochen hatte Agali seine Rückkehr ins Team der "Super Eagles" angekündigt. Ob er überhaupt am Afrika-Cup teilnehmen wird, ist ungewiss. "Ich weiß noch nicht, was ich mache", sagte der Angreifer. Reist Agali nicht an, könnte er im schlimmsten Fall vom nigerianischen Verband auch für seinen Verein gesperrt werden.

Von den Königsblauen erhält Agali Handlungsfreiheit. "Das ist ganz allein seine Entscheidung. Wir haben ihn diesbezüglich nie unter Druck gesetzt", sagt S04-Trainer Jupp Heynckes, der indes mit einem Verbleib des Afrikaners in Gelsenkirchen rechnet.

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