Bundesligist VfL Bochum hat für die abgelaufene Saison einen Rekordgewinn vom 3,7 Millionen Euro verzeichnet. Der Schuldenberg wurde auf 7,8 Millionen Euro abgebaut - trotz Kirch-Krise.

Rekordplus von 3,7 Millionen Euro für VfL Bochum

16. Oktober 2003, 22:01 Uhr

Bundesligist VfL Bochum hat für die abgelaufene Saison einen Rekordgewinn vom 3,7 Millionen Euro verzeichnet. Der Schuldenberg wurde auf 7,8 Millionen Euro abgebaut - trotz Kirch-Krise.

Im ablaufenden Geschäftsjahr konnte der Bundesligist VfL einen Rekordgewinn erzielen. Auf der Jahreshauptversammlung am Donnerstag wurde ein Überschuss von 3,7 Millionen Euro für die vergangene Saison vom 1. Juli 2002 bis 30. Juni 2003 verkündet. Darüber hinaus verzeichnete der VfL einen Rekord-Umsatz von 27,7 Millionen Euro. Trotz Kirch-Krise wurden die langfristigen Verbindlichkeiten auf 7,8 Millionen Euro gedrückt.

23,8-Millionen-Etat

Für die laufende Saison veranschlagten die Bochumer einen Etat von 23,8 Millionen Euro. Insgesamt 161 Mitglieder waren bei der Jahreshauptversammlung anwesend. Vorstandswahlen standen nicht auf dem Programm.

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