Die blamable 0:1-Niederlage in Stuttgart hat zwar die mitgereisten Fans erzürnt, doch in Dortmund scheint man den Borussen den erneuten Rückfall schnell verziehen zu haben.

BVB steht gegen Freiburg unter Druck

rk
26. September 2003, 11:33 Uhr

Die blamable 0:1-Niederlage in Stuttgart hat zwar die mitgereisten Fans erzürnt, doch in Dortmund scheint man den Borussen den erneuten Rückfall schnell verziehen zu haben.

Die blamable 0:1-Niederlage in Stuttgart hat zwar die mitgereisten Fans erzürnt, doch in Dortmund scheint man den Borussen den erneuten Rückfall schnell verziehen zu haben. Für die Partie gegen den SC Freiburg sind bereits wieder mehr als 75.000 Karten über die Ladentheke gegangen. Keine schlechte Kulisse für eine Begegnung gegen einen Aufsteiger. Doch genau an den hat der BVB schlechte Erinnerungen, konnten die Schützlinge von Volker Finke doch den letzten Vergleich im Westfalenstadion mit 2:0 zu ihren Gunsten entscheiden. Das letzte Tor schoss ein gewisser Sebastian Kehl, der dann in der Winterpause aus dem Breisgau ins Revier wechselte.

Eine Wiederholung des Resultats können sich die Schwarz-Gelben aufgrund ihrer katastrophalen Auswärtsschwäche nicht einmal ansatzweise erlauben, auch wenn die Liste der nicht zur Verfügung stehenden Spieler nicht enden will. So wird am Samstag nur der Kader zur Verfügung stehen, der schon in Wien war. Das heißt auch, dass Flavio Conceicao sein Comeback erneut verschieben muss. Der Brasilianer wird wohl erst im folgenden Heimmatch gegen Hannover 96 wieder zum Einsatz kommen. Zudem ist Christoph Metzelder weiterhin kein Thema.

Autor: rk

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