Die Nerven sind angespannt, auch bei Tomas Rosicky. Das permanente Verletzungspech bei den Dortmundern geht nicht nur den direkt Betroffenen auf den Keks, sondern auch den Mitspielern.

DORTMUND: Jetzt auch noch Tomas Rosicky: Adduktoren gefährden Einsatz

raka
08. August 2003, 11:47 Uhr

Die Nerven sind angespannt, auch bei Tomas Rosicky. Das permanente Verletzungspech bei den Dortmundern geht nicht nur den direkt Betroffenen auf den Keks, sondern auch den Mitspielern.

Die Nerven sind angespannt, auch bei Tomas Rosicky. Das permanente Verletzungspech bei den Dortmundern geht nicht nur den direkt Betroffenen auf den Keks, sondern auch den Mitspielern. Jetzt droht den Borussen am Samstag auch noch der Ausfall des Tschechen, der sich mit Adduktorenproblemen herumschlagen muss und Mittwoch nur ein Lauftraining absolvierte. "Was für eine Verletzung? Ich weiß von nichts", reagierte der 22-Jährige gereizt, als er auf die Blessur angesprochen wurde, doch dann gab er sich moderater und ergänzte: "Ich möchte kein Risiko eingehen. Wir haben schon genug Verletzte. Man muss abwarten, ob ich gegen Wolfburg spielen kann."
Da hat Stefan Reuter so seine Zweifel, "bei Tomas sieht es nicht so gut aus." Kein Wunder, dass der Routinier stöhnt, "wir hatten zwar schon ähnliche Situationen, zum Beispiel unter Ottmar Hitzfeld, aber diesmal kommt es knüppeldick." Doch noch hat Rosicky seinen Einsatz gegen die VW-Städter keineswegs abgehakt und hofft auf ein erfolgreiches Mitwirken, was seiner Ansicht nach von besonderer Wichtigkeit ist: "Es wird ein schweres, aber auch ein ganz wichtiges Spiel für uns. Wir müssen es gewinnen, damit wir auf einen guten Start blicken können."

Autor: raka

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