Der Verlierer des 13. Spieltages heißt SuS Dinslaken 09. Nach dem sensationellen 5:3-Erfolg über Spitzenreiter PSV Wesel schafften es die 09er nicht, den Vorsprung auf die Lackhausener weiter zu verkürzen. Im Heimspiel gegen den VfL Rhede II kam SuS nicht über ein 1:1-Unentschieden hinaus, gleichzeitig gewann der PSV 1:0 gegen den VfB Lohberg. Auch die „Zebras“ schwächeln: Seit drei Spielen warten die Blau-Weißen auf einen Sieg und haben im Kampf um den Aufstieg wertvolle Punkte liegen lassen. So konnte der SV Bislich zum Spitzentrio aufschließen und sich sogar noch vor die „Zebras“ auf Rang drei schieben. Geht es nach Ernst Fink, Geschäftsführer von 08/29 Friedrichsfeld, bleiben der PSV und Dinslaken die heißesten Anwärter auf den Aufstieg. Stimmen seine Tipps, büßen Bislich und die „Zebras“ an Boden ein.

Bezirksliga 9 NR, 14. Spieltag: Expertentipp von Ernst Fink (Geschäftsführer 08/29 Friedrichsfeld)

"Wir sind im Soll"

Thomas Ziehn
17. November 2006, 14:32 Uhr

Der Verlierer des 13. Spieltages heißt SuS Dinslaken 09. Nach dem sensationellen 5:3-Erfolg über Spitzenreiter PSV Wesel schafften es die 09er nicht, den Vorsprung auf die Lackhausener weiter zu verkürzen. Im Heimspiel gegen den VfL Rhede II kam SuS nicht über ein 1:1-Unentschieden hinaus, gleichzeitig gewann der PSV 1:0 gegen den VfB Lohberg. Auch die „Zebras“ schwächeln: Seit drei Spielen warten die Blau-Weißen auf einen Sieg und haben im Kampf um den Aufstieg wertvolle Punkte liegen lassen. So konnte der SV Bislich zum Spitzentrio aufschließen und sich sogar noch vor die „Zebras“ auf Rang drei schieben. Geht es nach Ernst Fink, Geschäftsführer von 08/29 Friedrichsfeld, bleiben der PSV und Dinslaken die heißesten Anwärter auf den Aufstieg. Stimmen seine Tipps, büßen Bislich und die „Zebras“ an Boden ein.

Für das eigene Spiel hofft Fink auf einen souveränen Erfolg gegen das noch punktlose Tabellenschlusslicht SV Wesel. „Ein dreifacher Punktgewinn wäre nach vier Niederlagen in Folge verdammt wichtig, um uns von unten noch ein wenig abzusetzen“, betont Fink die Bedeutung der Partie. „Wir sind mit 19 Punkten voll im Soll. Schließlich haben wir eine sehr junge und unformierte Mannschaft, die sich erst noch finden muss. Unser Ziel kann daher nur der Nicht-Abstieg sein und da sieht es bisher ganz gut aus“, zieht Ernst Fink eine Zwischenbilanz.

Eine Begegnung des 14. Spieltages wurde bereits ausgespielt. Anfang Oktober siegte der SV Vonderort bei der SV Rhenania Bottrop 2:1.

Autor: Thomas Ziehn

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