Ein Fazit kann man sicherlich nach den bisher erlebten Begegnungen der 23. Dortmunder Hallenstadtmeisterschaften ziehen: Der heiße Favorit für das Endturnier in Wellinghofen ist nicht auszumachen. Dafür waren die gezeigten Leistungen insgesamt zu ausgeglichen und Klassenunterschiede oftmals nicht zu erkennen. Die ganz großen Überraschungen blieben zwar aus, doch einige „Underdogs“ erwiesen sich durchaus als ebenbürtige Gegner und konnten daher bis zuletzt auf ein Final-Ticket hoffen.

Dortmund: Die Zwischenrunde der Hallenstadtmeisterschaft

Zwischenrunde ist Endstation für die letzten Kreisligisten

Felix Guth/Nils Heimann
06. Februar 2007, 00:53 Uhr

Ein Fazit kann man sicherlich nach den bisher erlebten Begegnungen der 23. Dortmunder Hallenstadtmeisterschaften ziehen: Der heiße Favorit für das Endturnier in Wellinghofen ist nicht auszumachen. Dafür waren die gezeigten Leistungen insgesamt zu ausgeglichen und Klassenunterschiede oftmals nicht zu erkennen. Die ganz großen Überraschungen blieben zwar aus, doch einige „Underdogs“ erwiesen sich durchaus als ebenbürtige Gegner und konnten daher bis zuletzt auf ein Final-Ticket hoffen.

Vor allem die A-Ligisten BSV Schüren, TuS Rahm und TSC Eintracht boten den Favoriten lange Paroli und belegten jeweils den unglücklichen vierten Platz und schrammten damit ganz knapp an einer Qualifikation für die Endrunde vorbei.

Das denkbar unglücklichste Ausscheiden musste die Mannschaft von Marc Ritterswürden in der Halle Brackel hinnehmen. Mit erfrischendem Offensivfußball konnte der TSC Eintracht die Gruppe 2 mit 7 Punkten gewinnen und ließ mit SG Lütgendortmund und TuS Körne gleich zwei Bezirksligisten hinter sich. Im Überkreuzspiel traf die Flora-Elf dann auf den Gruppen-Zweiten der Gruppe 1, ÖSG Viktoria, und lieferte einen spannenden Kampf bis zur letzten Sekunde. Nachdem es auch nach Verlängerung Unentschieden gestanden hatte, musste schließlich ein Achtmeterschießen die Entscheidung bringen, in dem die ÖSG mit 8:7 die Oberhand behielt. Im anschließenden Entscheidungsspiel gegen SG Lütgendortmund machte die Enttäuschung über die verpasste direkte Qualifikation dem TSC schwere Beine, so dass die Partie - gegen keinesfalls überzeugende Lütgendortmunder - mit 1:3 verloren ging.

Den dritten Teilnehmer für die Endrunde stellt in Brackel der in der Meisterschaft arg gebeutelte Landesligist Westfalia Wickede. In der Vorrunde noch wenig überzeugend, qualifizierte sich die Mattukat-Elf souverän für die Endrunde und zeigte sich besonders im spielerischen Bereich verbessert. Mit drei glatten Siegen in der Gruppenphase (4:0 gegen SV Brackel, 7:1 gegen FC Nette und 4:0 gegen ÖSG Viktoria) und einem deutlichen 4:0 gegen SG Lütgendortmund im Überkreuzspiel qualifizierte sich die Mannschaft aus dem Dortmunder Osten von allen noch im Wettbewerb befindlichen Teams am klarsten für die Endrunde.

In der Halle Renninghausen stellte der A-Ligist BSV Schüren das Team, das für die Überraschungen sorgte, letztlich aber leer ausging. Hinter dem Landesligisten Hombrucher SV belegten die Schürener mit 4 Punkten den zweiten Platz in der Gruppe 2 und ließen dabei ihren hoch gehandelten Ligakonkurrenten, FC Brünninghausen, hinter sich. Auch die Überkreuzbegegnung gegen den Aplerbecker SC konnte die Mannschaft von Trainer Peter Walter lange offen gestalten, musste sich aber letztlich der Spielstärke des ASC mit 0:2 beugen. In der Entscheidungspartie traf der BSV dann auf den Hombrucher SV, der seine Überkreuzpartie mit 0:3 überraschend deutlich gegen Bezirksligavertreter TuS Eichlinghofen verloren hatte. Der Kräfteverschleiß aus der Begegnung gegen Aplerbeck machte sich beim BSV jetzt deutlich bemerkbar, so dass man gegen den HSV mit 1:3 die Segel streichen musste.

In der Halle Huckarde beeindruckten gleich zwei A-Ligisten mit starken Auftritten. In der Gruppe 1 belegte der TuS Rahm hinter der souveränen Westfalia aus Huckarde den zweiten Platz nach den Gruppenspielen. Dadurch erkämpfte und erspielte sich die Truppe von Trainer Christian Hein die Berechtigung für die Überkreuzbegegnung gegen den Gruppen-Ersten aus Gruppe 2, Mengede 08/20. Ohne Scheu gingen die Rahmer in die Partie gegen den großen Favoriten, agierten offensiv und gingen nicht unverdient mit 1:0 in Führung. Der Landesligist reagierte auf den Rückstand wütend, ohne allerdings spielerisch zu überzeugen, was auch Trainer Mario Plechaty zugab: „Rahm war wirklich stark, wir haben allerdings viel zu nervös agiert, weil die Jungs sich selbst sehr unter Druck setzen“. Als Tuna Kayabasi kurz vor der Halbzeit den Ausgleich markierte, glaubten die meisten der Zuschauer, dass das Spiel jetzt den erwarteten Verlauf nehmen würde. Doch weit gefehlt. Im Gegenzug ging der TuS wieder in Führung – dachten alle. Doch der Schiedsrichter entschied, auf Anfrage bei seinem Linienrichter, dass der Treffer nicht gegeben wird, weil die Spielzeit bereits abgelaufen war. Diesen Schock konnte der starke A-Ligist nicht verarbeiten und verlor so nicht nur die Partie gegen Mengede mit 1:4, sondern unterlag auch im Entscheidungsspiel gegen Arminia Marten mit demselben Ergebnis: „Wir sind super enttäuscht, denn wir wären gerne nach Wellinghofen gefahren“, meinte Christian Hein nach dem Ausscheiden und dachte dabei vor allem an die zweifelhafte Entscheidung aus dem Spiel gegen Mengede.

In der so genannten „Hammergruppe“ mit Mengede 08/20, BW Huckarde, Arminia Marten und dem Kreisliga A Gruppe 1 Spitzenreiter, SC Dorstfeld, hatte der Kreisligist gleich doppelt Pech. Bis wenige Sekunden vor dem Abpfiff lag die Mannschaft von Andreas Bath in der Gruppenbegegnung gegen Arminia Marten mit 3:2 in Führung, ehe Tim Schwarz in Überzahl den Ausgleich für die Arminia erzielte. Somit benötigte der SCD im abschließenden Gruppenspiel einen Sieg gegen das bereits ausgeschiedenen BW Huckarde und hoffte gleichzeitig auf eine Niederlage der Martener gegen Mengede. Mit 5:1 fertigte die Mannschaft um Kapitän, Sven Tschernoster, den klassenhöheren Gegner ab und wartete gebannt auf die letzte Gruppenpartie des Tages, Arminia Marten gegen Mengede 08/20. Der Landesligist aus Mengede agierte von Anfang an offensiv und suchte so die schnelle Entscheidung. Mit Glück, Geschick und einem alles überragenden Jörg Heitmann verteidigte Arminia Marten aber das 0:0 und belegte so den zweiten Platz in der Gruppe 2. Dorstfelds Trainer, Andreas Bath zeigte sich zwar enttäuscht über das unglückliche Ausscheiden, war aber weit davon entfernt die Schuld bei anderen zu suchen: „Wir sind super unglücklich, aber man kann Mengede keinen Vorwurf machen. Wir hatten gegen Marten genug Torchancen um die Überkreuzspiele aus eigener Kraft zu erreichen“.

Die Arminia aus Marten verlor zwar ihr anschließendes Überkreuzspiel mit 2:3 gegen Westfalia Huckarde, löste aber durch einen lockeren 4:1 Sieg über TuS Rahm doch noch das Ticket für die Endrunde.

Auf Seite 2: Die Zwischenrunde in der Halle Brügmann sowie alle Ergebnisse und Tabellen der Zwischenrunde
Einzig in der Halle Brügmann waren für die Kreisligisten die Messen früh gelesen, trotzdem gab es auch dort zwei Tage auf höchstem Stimmungsniveau zu betrachten. Heiße Duelle lieferten sich dabei aber nicht nur die Teams auf dem Parkett, sondern auch die Zuschauer auf den Rängen. Die lautstärksten Anhängergruppen stellten die SF Nette und der VfL Kemminghausen. Aber auch der TuS Eving, SuS Derne oder die SG Phönix Eving konnten sich der Unterstützung von den Rängen sicher sein.

Zum Sportlichen: Die Favoriten erlebten in der zweitägigen Zwischenrunde, wie steinig der Weg nach Wellinghofen sein kann. Zwar setzten sich die beiden Landesligisten aus Eving letztlich durch, vor allem Phönix musste dabei aber bis zum Schluss zittern. Schon die Gruppenspiele waren alles andere als ein Spaziergang für die Mannschaft von Trainer Andreas Köhler. Dem mühsamen 3:1 gegen den VfL Kemminghausen folgte am Freitagabend direkt die erste Turnierniederlage: Die SF Nette setzten sich mit 2:1 durch. So musste Phönix am Samstag zunächst auf den Ausgang der Partie zwischen Kemminghausen und Nette hoffen. Der VfL führte in diesem umkämpften Duell der Bezirksligisten bis kurz vor Schluss mit 3:2. Doch Nette nutzte eine umstrittene Zeitstrafe gegen Marc Steinmann und glich durch Michael Heitmann aus. Damit konnte Phönix die Aufgabe gegen A-Ligist FV Scharnhorst entspannt angehen – 8:0 hieß es am Ende. Damit stand bereits in den Überkreuzspielen ein echter Stadtmeisterschaftshit an: Phönix traf auf den TuS Eving.

Die Mannschaft um Neu-Trainer Ingo Kleefeldt (weilte am zweiten Tag im Urlaub) glänzte in den Gruppenspielen nicht gerade. Zwei Remis gegen die DJK Saxonia und SuS Derne, dazwischen ein schmuckloses 5:0 gegen den SC Dortmund – nicht gerade die große Hallenfußball-Kunst. Die sparte sich der TuS dann für das Halbfinale gegen Phönix auf. Bereits nach sechs Minuten stand es 4:0, fünf Minuten vor dem Ende 7:1. Die Köhler-Truppe riss sich noch einmal zusammen und betrieb Ergebniskosmetik – 7:4 hieß es am Ende. Auffällig: Von guter Stimmung war bei dem in den letzten Wochen von heftigen Unruhen geschüttelten TuS Eving nichts zu spüren. Die gemeinsame Feier mit den Fans ließen sich die Kicker dennoch nicht nehmen.

Feiern durften auch die Spieler von SuS Derne. An seinem 41. Geburtstag bekam Trainer Holger Tremblau mit dem Einzug in die Endrunde sein „schönstes Geschenk“. Der Hallen-Erfolg kommt den Dernern nach den Querelen der letzten Wochen - fünf Spieler meldeten sich im Winter ab – gerade recht. „Das lenkt jetzt etwas ab, hat aber für die Rückrunde keinerlei Aussagekraft“, Tremblau. Die Gruppenspiele überstand Derne gegen die A-Ligisten Saxonia, SCD sowie den TuS Eving, in den Überkreuzspielen warteten die bis dato ungeschlagener Sportfreunde aus Nette. Die Krämer-Schützlinge führten bis zur 17. Minute mit 1:0, doch Tore von Mirko Hagemann und Alexander Weissbrodt brachten Derne in die nächste Runde.
Das Entscheidungsspiel um den dritten Platz in Wellinghofen bestritten Phönix und Nette. Wer mit einem klaren Sieg des Landesligisten gerechnet hatte, der sah sich getäuscht. Nach 20 Minuten stand des 1:1, die Entscheidung fiel in einer zwei Mal fünfminütigen Verlängerung. Dort setzte sich dann die individuelle Klasse der Evinger durch - 5:2 hieß es am Ende.

Ergebnisse der Zwischenrunde

Halle Brackel:
Freitag, 05. Januar
SV Brackel 06 - Westfalia Wickede 0:4
ÖSG Viktoria - FC Nette 46/58 4:1
Post und Telekom - DJK TuS Körne 2:4
SG Lütgendortmund - TSC Eintracht 0:2
SV Brackel 06 - ÖSG Viktoria 1:3
Westfalia Wickede - FC Nette 46/58 7:1
Post und Telekom - SG Lütgendortmund 1:7
DJK TuS Körne - TSC Eintracht 2:2
Samstag, 06. Januar
SV Brackel 06 - FC Nette 46/58 7:1
Westfalia Wickede - ÖSG Viktoria Do. 4:0
Post und Telekom Do. - TSC Eintracht 0:5
DJK TuS Körne - SG Lütgendortmund 3:4
Abschlusstabellen

Gruppe 1
1. Westfalia Wickede 15:1 9
2. ÖSG Viktoria 7:6 6
3. SV Brackel 06 8:8 3
4. FC Nette 3:18 0

Gruppe 2
1. TSC Eintracht 9:2 7
2. SG Lütgendortmund 11:7 6
3. DJK TuS Körne 9:8 4
4. Post und Telekom 3:11 0

Aus diesen Tabellenständen ergaben sich folgende Überkreuzspiele:

Westf. Wickede - SG Lütgendortmund 4:0
TSC Eintracht - ÖSG Viktoria 7:8 n.8m.

Entscheidungsspiel um den dritten Endrundenplatz:
SG Lütgendortmund - TSC Eintracht Do. 3:2

Die fettgedruckten Mannschaften sind jeweils für die Endrunde in Wellinghofen qualifiziert.

Halle Huckarde

Freitag, 5. Januar
Westf. Huckarde - TuS Rahm 3:2
FC Hangeney 66 - KG Dorstfeld 7:1
BW Huckarde - Arminia Marten 0:2
Mengede 08/20 - SC Dorstfeld 09 5:3
Westf. Huckarde - FC Hangeney 66 5:2
TuS Rahm - KG Dorstfeld 6:2
BW Huckarde - Mengede 08/20 1:7
Arminia Marten - SC Dorstfeld 09 3:3

Samstag, 6. Januar
Westf. Huckarde - KG Dorstfeld 3:0
TuS Rahm - FC Hangeney 66 3:2
BW Huckarde - SC Dorstfeld 09 1:5
Arminia Marten - Mengede 08/20 0:0

Abschlusstabellen

Gruppe 1
1. Westf. Huckarde 11:4 9
2. TuS Rahm 11:7 3
3. Hangeney 66 11:9 3
4. KG Dorstfeld 3:16 0

Gruppe 2
1. Mengede 08/20 12:4 7
2. Arminia Marten 5:3 5
3. SC Dorstfeld 09 11:9 4
4. BW Huckarde 2:12 0

Aus diesen Tabellenständen ergaben sich folgende Überkreuzspiele:

Westf. Huckarde - Arm. Marten 3:2
Mengede 08/20 - TuS Rahm 4:1
Entscheidungsspiel um den dritten Endrundenplatz:
Arm. Marten - TuS Rahm 4:1
Die fettgedruckten Mannschaften sind jeweils für die Endrunde in Wellinghofen qualifiziert.
Halle Brügmann

Freitag, 5. Januar
SuS Derne - SC Dortmund 97/08 1:1
DJK Saxonia - Tus Eving 2:2
VfL Kemminghausen - Phönix Eving 1:3
FV Scharnhorst - SF Nette 1:2
SuS Derne - DJK Saxonia 5:1
SC Dortmund 97/08 - Tus Eving 0:5
VfL Kemminghausen - FV Scharnhorst 5:1
Phönix Eving - SF Nette 1:2

Samstag, 6. Januar
SuS Derne - Tus Eving 3:3
SC Dortmund 97/08 - DJK Saxonia 2:2
VfL Kemminghausen - SF Nette 3:3
Phönix Eving - FV Scharnhorst 8:0

Abschlusstabellen

Gruppe 1
1. Tus Eving 10:5 5
2. SuS Derne 9:5 4
3. DJK Saxonia 5:9 2
4. SC Dortmund 3:9 2

Gruppe 2
1. SF Nette 7:5 7
2. Phönix Eving 13:4 6
3. VfL Kemminghhausen 8:7 3
4. FV Scharnhorst 2:14 0

Aus diesen Tabellenständen ergaben sich folgende Überkreuzspiele:

TuS Eving - Phönix Eving 7:4
SF Nette - SuS Derne 1:2

Entscheidungsspiel um den dritten Endrundenplatz:
Phönix Eving - SF Nette 5:2 n.V.

Die fettgedruckten Mannschaften sind jeweils für die Endrunde in Wellinghofen qualifiziert.

Halle Renninghausen

Freitag, 5. Januar
TuS Eichlinghofen - SC Aplerbeck 09 2:2
Kirchhörder SC - Ur. Lütgendortmund 3:3
VfR Sölde - FC Brünninghausen 0:5
BSV Schüren - Hombrucher SV 2:2
TuS Eichlinghofen - Kirchhörder SC 2:1
SC Aplerbeck 09 - Ur. Lütgendortmund 7:3
VfR Sölde - BSV Schüren 2:6
FC Brünninghausen - Hombrucher SV 1:2

Samstag, 6. Januar
TuS Eichlinghofen - Ur. Lütgendortmund 2:1
SC Aplerbeck 09 - Kirchhörder SC 6:2
VfR Sölde - Hombrucher SV 0:4
FC Brünninghausen - BSV Schüren 1:1

Abschlusstabellen

Gruppe 1
1. Aplerbeck 09 15:7 7
2. TuS Eichlinghofen 6:4 4
3. Kirchhörder SC 6:11 1
4. Urania Lütgendortmund 7:12 1

Gruppe 2
1. Hombrucher SV 8:3 7
2. BSV Schüren 8:5 4
3. FC Brünninghausen 7:3 3
4. VfR Sölde 2:15 0

Aus diesen Tabellenständen ergaben sich folgende Überkreuzspiele:

SC Aplerbeck 09 - BSV Schüren 2:0
Hombrucher SV - TuS Eichlinghofen 0:3

Entscheidungsspiel um den dritten Endrundenplatz:
BSV Schüren - Hombrucher SV 1:3

Die fettgedruckten Mannschaften sind jeweils für die Endrunde in Wellinghofen qualifiziert.

Autor: Felix Guth/Nils Heimann

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