Hier die Einzelkritik der VfL-Profis nach dem Spiel gegen Hertha BSC.

VfL: Einzelkritik nach dem Hertha-Spiel

Lichtblick Sestak

24. November 2008, 10:27 Uhr

Hier die Einzelkritik der VfL-Profis nach dem Spiel gegen Hertha BSC.

Daniel Fernandes (4-): Wirkte bei den Gegentreffern nicht unbeteiligt, in Abschnitt zwei dann mit einer fehlerfreien Partie.

Marcel Maltritz (4): Zunächst große Probleme, bekam vor allem Woronin nicht unter Kontrolle. Strahlte weder Ruhe noch Sicherheit aus. In Abschnitt zwei dann das Gegenteil.

Christoph Dabrowski (4): Erst ohne jeden Halt, viele Ballverluste und Ungenauigkeiten. Steigerte sich als Antreiber und hätte fast noch einen Treffer erzielt.

Slawo Freier (4-): Erst klappte gar nichts, kein Durchsetzungsvermögen, viele Fehlpässe. Nach der Pause mit einem neuen Gesicht: zielstrebig und endlich gefährlich (76.).

Thomas Zdebel (3+): Zunächst ein Kapitän ohne Schiff, seine Galligkeit verpuffte im Schnee. Marschierte dann mutiger nach vorne, versuchte alles, um das Spiel zu drehen. Bester VfL-Akteur.

Marcin Mieciel (3): Auch als Einzelkämpfer bemüht. Eine richtig gefährliche Spitze und Torschütze.

Sinan Kaloglu (5): In der ersten Hälfte überfordert. Blieb zurecht in der Kabine, da von ihm null Torgefahr ausging.

Marc Pfertzel (4): Begann schwach, in Abschnitt zwei souverän und mit einer sehenswerten Flanke zum Anschlusstreffer.

Mimoun Azaouagh (5): Eigentlich hätte ihm der seifige Boden liegen müssen. Konnte aber dem Offensivspiel keine Impulse geben, die Auswechslung war sinnvoll.

Philipp Bönig (5): In der Defensivbewegung auch mit Schnelligkeitsproblemen, die Herausnahme eine logische Konsequenz.

Anthar Yahia (4): Unglücklich, als er Rafael den Ball servierte. Dann als unermüdlicher Antreiber. Pech, dass sein Kopfball nicht zum Ausgleich im Netz landete. Kämpfte sich zu einer ordentlichen Leistung.

Stanislav Sestak (2): Ein Lichtblick. Nach seinem Treffer kaum zu kontrollieren, laufstark, meist nur durch Fouls zu stoppen.

Christian Fuchs (2): Bissig, aggressiv, gefährlich bei Standards. Tat dem VfL-Spiel gut, war Antreiber einer immer stärker werdenden Mannschaft.

Joel Epalle (2): Gab ein Empfehlungsschreiben für die Startelf ab.

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