Bereits Anfang der Woche wurden in Nyon die Begegnungen für den UI-Cup der kommenden Saison ausgelost. Dabei wurden den deutschen Teams, darunter möglicherweise auch Borussia Dortmund, lösbare Aufgaben zugelost.

Lösbare Auflagen für deutsche UI-Cup-Teilnehmer

11. April 2005, 15:43 Uhr

Bereits Anfang der Woche wurden in Nyon die Begegnungen für den UI-Cup der kommenden Saison ausgelost. Dabei wurden den deutschen Teams, darunter möglicherweise auch Borussia Dortmund, lösbare Aufgaben zugelost.

Noch hoffen die Teams auf den Rängen sieben, acht und neun der Bundesliga noch auf die direkte Qualifikation für den UEFA-Cup, doch am Ende der Saison berechtigen diese "nur" für den UI-Cup. Die drei am UI-Cup teilnehmenden Bundesliga-Klubs, darunter möglicherweise auch Borussia Dortmund, stehen zumindest vor lösbaren Aufgaben. Denn sie müssen erst in der zweiten sowie dritten Runde des europäischen Wettbewerbs antreten. Der am schlechtesten platzierte Bundesligist trifft in der zweiten Runde am 2/3. und 9./10. Juli auf einen Vertreter aus Andorra oder Österreich. Bei einem Erfolg käme der Gegner in der dritten Runde am 16./17. und 23. Juli aus Ungarn, Georgien, Luxemburg oder Schweden. Dies ergab die Auslosung der Europäischen Fußball-Union (Uefa).

Die Nummer zwei der deutschen UI-Cup-Klubs muss sich in der zweiten Runde mit einem Verein aus Serbien und Montenegro oder Mazedonien auseinandersetzen. Bei einem Erfolg würde dieses deutsche Team in der dritten Runde auf eine Mannschaft aus Portugal treffen. Der bestplatzierte Bundesligist greift erst in der dritten Runde ein und trifft auf einen tschechischen, polnischen oder moldawischen Vertreter.

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