Bei Borussia Mönchengladbach in Ungnade gefallen, ist Sascha Rösler plötzlich bei Fortuna Düsseldorf im Gespräch.

Düsseldorf: Wolf Werner über das Thema Sascha Rösler

"Das ist eine Hausnummer"

Christian Krumm
13. November 2008, 11:42 Uhr

Bei Borussia Mönchengladbach in Ungnade gefallen, ist Sascha Rösler plötzlich bei Fortuna Düsseldorf im Gespräch.

Im Interview lässt Geschäftsführer Sport Wolf Werner zwischen den Zeilen durchsickern, dass der Deal mit einem externen Sponsor sogar klappen könnte.

RS: Fortunas Geschäftsführer Sport Wolf Werner, was ist an den Gerüchten um eine eventuelle Verpflichtung von Sascha Rösler dran?
[imgbox-left]http://static.reviersport.de/include/images/imagedb/000/008/577-8896_preview.jpeg Sascha Rösler wurde von Hans Meyer aussortiert (Foto: firo).[/imgbox]
Werner: Das ist mal wieder von den Medien reingetragen worden. Ich bin nicht einmal sauer darüber. Rösler ist ein Spieler aus der ersten Liga, auch wenn er von Hans Meyer aussortiert wurde. Das ist für uns eine Hausnummer. Natürlich würde er uns helfen, aber in unserem Vorstand wird nur in dem für uns möglichen Rahmen gearbeitet. Wenn jemand kommt und sagt, ich will, dass die Fortuna mit noch größerer Wahrscheinlichkeit aufsteigt und uns finanziell unterstützt, können wir darüber reden.

Mal von dem Thema Rösler abgesehen, wie realistisch ist es, dass die Fortuna in der Winterpause noch einen Transfer tätigt?

Henri Heeren hat Schwierigkeiten, Anschluss zu finden. Daher müssten wir gucken, dass wir auf der linken Seite was tun.

Würden Sie zustimmen, in Dresden eines der schwierigsten Auswärtsspiele in der Saison wartet?

Ja, die Aufgabe ist noch schwieriger geworden durch die Niederlage von Dresden beim Tabellenletzten. Wir müssen uns auf einen Riesen-Kampf gefasst machen. Wenn man ein Unentschieden hält oder sogar in Führung geht, kann man auch das Dresdner Publikum gegen die eigene Mannschaft aufbringen.

Autor: Christian Krumm

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